Koriander zählt zu den ältesten bekannten Gewürzen und stammt ursprünglich aus Südeuropa und dem Vorderen Orient. Man kannte ihn schon im alten Ägypten als Heilpflanze, jedoch wurde der Koriander auch als Opferpflanze verwendet. Erst nach einer gewissen Lagerzeit bildet sich bei den reifen getrockneten Koriandersamen ein süßes, würzig-holziges Aroma heraus.
Hippokrates, der bekannte Heiler zu Zeiten der alten Griechen, erwähnte schon centaurea, zu gut deutsch die Kornblume. Dieser Name, also centaurea, stammt von einem Zentauren Chiron, der laut Sage Wunderheilungen vollbrachte. In unserer Zeit verwendet man die Kornblume zum Beispiel als den Harn treibendes Mittel oder bei Augenentzündungen. Die adstringierende Eigenschaft der Kornblume hilft, Hautbeschwerden zu lindern, Bitter- und Gerbstoffe helfen der Verdauung. Oft findet man die Kornblume als reine Schmuckbeigabe in Tees, weil sie einfach sehr schön aussieht.
Schon im alten Ägypten war der Knoblauch bekannt. Angeblich aßen die Pyramidenbauer schon Knoblauch, um sich vor Krankheiten zu schützen. Dies ist wahrscheinlich auf die antibakterielle Wirkung der frischen Pflanze zurückzuführen.
Der Gattungsname der Klette, der sich bereits in alten griechischen Schriften findet, leitet sich wahrscheinlich von Arcteion ab, das bedeutet soviel wie der Bär, wahrscheinlich wegen der wolligen Beschaffenheit der Blüten. Weiterlesen...
Naturheilkundlich setzt man den Klatschmohn als leichtes Beruhigungsmittel ein, auch bei Reizhusten oder bei Heiserkeit soll er helfen.
Der Klatschmohn gilt als das "Entspannungswunder" der Naturheilkunde: Die enthaltenen Bitterstoffe beruhigen das Gehirn und helfen so bei Schlafproblemen und bei Nervosität. Weiterlesen...
Die Kiefer ist ein Baum, den viele von uns kennen.
Viele kennen auch die Anwendung als Badezusatz. Der sehr charakteristische, frische Duft des Baumes macht ihn sehr beliebt. Das ätherische Öl der Kiefer ist jedoch nicht nur erfrischend, sondern hilft auch bei Grippe, Erkältungen, Rheuma und ist schmerzlindernd. Weiterlesen...
Der Kerbel ist bei uns ein beliebtes Kraut, das in der Küche verwendet wird. Es ist deswegen auch oft in Gärten zu finden. Seine Blätter haben einen Geschmack von Petersilie und Anis. Weiterlesen...
Der Name der Katzenminze kommt daher, weil ihr starker Duft Katzen anzieht. Man glaubte früher, dass genau dieser Duft auch Schlangen vertreiben würde. In der Naturheilkunde setzt man die Katzenminze zur Heilung von nervösen Störungen ein, gegen Migräne, zur Beruhigung und zur Anregung der Verdauung.
Dazu verwendet man einen Tee aus 10 EL Katzenminze auf einen Liter Wasser, die man 20 Minuten ziehen läßt. Von diesem Tee täglich drei Tassen trinken. Weiterlesen...