Die Kräuter der Provence wachsen natürlich dort, wovon sie auch ihren Namen bekommen haben: In der französischen Provence. Tatsächlich wachsen diese Kräuter dort in großen Mengen.
Früher verwandte man diese Kräuter übrigens teilweise auch wie in Zahlungsmittel, fast so also wie Silber und Gold, man kennt das ja vielleicht auch vom Safran, den man mit Gold aufwiegen konnte.
Die Lindenblüten sind schon seit einiger Zeit als Heilpflanzen bekannt, die gegen Fieber, grippalen Infekten oder natürlich einer Erkältung helfen. Und auch der Honig aus den Lindenblüten kann Ihnen helfen.
Denn trinkt man einen Tee aus Lindenblüten, so kann man diesen mit dem Lindenblüten-Honig süßen und sich damit gleich auf zweifache Weise etwas Gutes tun.
Für viele Frauen ist es unangenehm, wenn Sie von alleine nicht mehr genug Scheidenflüssigkeit bilden können und auf ein Gleitmittel zurückgreifen wollen bzw. müssen. Sie fühlen sich nicht mehr (sexuell) attraktiv bzw. glauben, sie "funktionieren" nicht mehr richtig.
Wasseransammlungen im Körper sind nicht nur unschön, sondern sie gefährden auch die Gesundheit. Solche Ödeme können sich in unterschiedlichsten Körperregionen bilden, etwa in den Oberarmen, in den Beinen oder auch im Fettgewebe des Bauchs.
Die Ursache für solche Wasseransammlungen ist die, daß der Körper das Wasser nicht ausscheiden bzw. abführen kann. Die betroffenen Personen müssen also selbst dafür sorgen, daß das Wasser aus dem Körper kommt. Und die hat nicht nur etwas mit "Schönheit" zu tun, sondern vor allem auch mit der Gesundheit. Zu viel Wasser im Körper kann zu einem erhöhten Blutdruck führen, der Kreislauf wird belastet, die Gesundheit insgesamt wird geschädigt.
Und es gibt wie immer fertige Mittel zu kaufen, jedoch gibt es auch einige Tipps und Hausmittel: Weiterlesen...
Die griechische Liebesgöttin Aphrodite ist Patin für die Namensgebung der Aphrodisiaka, also für Speisen und Mittel, die die Lust anregen sollen.
Diese anregende Wirkung kann durch den Duft, durch den Geschmack oder durch die enthaltenen Inhaltsstoffe erfolgen. Einige diese Aphrodisiaka wirken wie die natürlichen Pheromone, also die natürlichen "Lockstoffe" des Menschen.
Daß der Körper im Laufe der Jahre altert ist ja normal - leider altert aber auch das Herz. Man kann jedoch durch einige alte Hausmittel bei Beschwerden etwas lindern.
Unsere Vorfahren wußten bereits, daß man sich bei so allerlei Beschwerden, auch beim Herzen, selbst helfen kann. Weiterlesen...
Verfasser des Alten Testaments waren keine Botaniker Wenn es in der Bibel um Pflanzen geht, haben diese auch immer symbolische Bedeutung. Weil jedoch das Wissen um die Pflanzen, die Botanik, in früheren Zeiten keineswegs systematisch war, und es auch keine einheitliche Bezeichnung für Pflanzen gab, existieren bis heute Missverständnisse, Fehlinterpretationen, ja sogar falsche Bezeichnungen für Pflanzen, wenn sie in Aufzeichnungen des Altertums, so auch in der Bibel, erscheinen. Weiterlesen...
Die Ingwerwurzel ist inzwischen schon sehr bekannt in den deutschen Küchen, daß sie eigentlich nicht mehr weg zu denken ist. Der Ingwer hat einen intensiven scharfen Geschmack und kommt natürlich ursprünglich aus der asiatischen Küche.
Das Ingweröl kennen dagegen wenige Menschen. Ingweröl ist antiseptisch und hat eine kühlende Wirkung, im nächsten Moment jedoch wärmt das Ingweröl sehr stark.
Der blaurote Steinsame wächst in Europa und in Teilen Asiens. Er mag warme Gebiete, wächst dort in lichten Wäldern. Der blaurote Steinsame ist leider inzwischen so selten geworden, daß er die "Blume des Jahres 2000" war. So sollte diese Pflanze wieder in das Bewußtsein der Menschen kommen.
Unter Prämenopause versteht man die erste Phase der Wechseljahre. Die Wechseljahre beginnen natürlich erst so nach und nach, Frau nimmt aber immer öfter erste Anzeichen wahr. Meist geschieht dies ab einem Alter von 35.
Die Prämenopause ist gezeichnet von einem Mangel an Progesteron, was bedeutet, daß der Gelbkörperhormonspiegel im Körper immer niedriger wird.
30g Erdrauch, je 15g Kamille und Schachtelhalm gut vermischen. Esslöffel Tee mit 250 ml kochendem Wasser übergießen, 10 Minuten ziehen lassen und absieben. 3 x täglich 1 Tasse warm trinken, morgens auf nüchternen Magen.
40g Ehrenpreiswurzel, je 20g Rosskastanienrinde und Eibischwurzel, je 10g Haselnussblätter und Brennesselblätter gut vermischen.
Der Kürbis, auch Gartenkürbis genannt, ist ein Angehöriger der Kürbisgewächse und stammt ursprünglich aus Mexiko. Er wächst auf sehr nährstoffhaltigen Böden an sonnigen Plätzen in Ranken, die durchaus bis zu mehrere Meter Länge erreichen können.
Ein Sonnenstich ist mit einem Sonnenbrand nicht zu vergleichen: Wenn man den Kopf oder den Nacken für längere Zeit der Sonne ungeschützt aussetzt, können Symptome wie Schwindel, Übelkeit, Nackensteife, eine gereizte Hirnhaut, starken Kopfschmerzen, Bewußtlosigkeit und sogar ein Kreislaufkollaps auftreten. Ein typischer Sonnenstich eben.
Besonders oft tritt ein Sonnenstiche bei Menschen mit wenig Haaren auf dem Kopf auf bzw. bei Glatzenträgern, ebenso bei Kindern, besonders bei Kleinkindern.
Der Andorn ist ein Heilkraut, das gegen viele Krankheiten hilft. Denn der Andorn übt auf unsere Organe eine heilende Wirkung aus. Leider ist der Andorn aber etwas in Vergessenheit geraten.
Tipps und Hausmittel zur Nieren- und Blasenstärkung
Um Erkrankungen der Nieren und der Blase vorzubeugen, kann man folgende stärkende Mittel verwenden. Dafür wurden einige Mittel überliefert.
Die Erdbeere Die Erdbeere gilt schon von alters her als Hausmittel bei einer schwachen Blase und schwachen Nieren. Dazu kann man einfach Erdbeeren essen (ca. 100 bis 200 g am Tag, dazu sollten jedoch nur Walderdbeeren verwendet werden), oder man stellt sich einen Erdbeertee her, den man dann trinkt.
Bei der Cranberri handelt es sich um eine Verwandte der Preiselbeere, wer sie also zum ersten Mal sieht, könnte denken es wäre eine große Preiselbeere. Sie kommt aus Nordamerika, dort ist eben alles ein bißchen größer...
Seit dem 17. Jahrhundert kennt man das Isländische Moos als Heilpflanze. In der Naturheilkunde setzt man es u.a. gegen Lungen- und Bronchialleiden ein, als Tee gegen Reizhusten, gegen Gastritis, Appetitlosigkeit und Schwächezustände.
Der Name Beinwell kommt von Bein und well (engl. gut), also ein Kraut, welches den Beinen gut tut. Der Beinwell gilt als eine sehr alte Heilpflanze, die man nur äußerlich anwenden sollte. Bereits im Mittelalter verwendete man ihn zur Behandlung von beschädigten Knochen und bei eiternden Wunden (als Umschlag).
Man findet den Beinwell in ganz Europa, aber auch in Asien oder in Westsibirien. Weiterlesen...
Die Migräne ist eine bei uns sehr weit verbreitete Erkrankung, die sich in heftigen Kopfschmerzen, verbunden mit Sehstörungen, Übelkeit und Schwindelgefühl darstellt. Diese Migräne-Attacken treten regelmäßig und auch häufig auf, so daß die Betroffenen sehr darunter leiden und davon beeinträchtigt werden.
Kardamom kann man in grün und schwarz kaufen, auch weiße, durch die Sonne gebleichte Schoten. In Indien würzt man mit Kardamom den Reis, Kardamom ist aber auch im Chai-Tee enthalten. Der Kardamom verbessert die Verdauung. Zudem erfrischt er den Atem.
Viele kennen den Kardamom aber wohl hauptsächlich aus der Weihnachtsbäckerei, oder als Geheimtipp in einem Obstkuchen. Weiterlesen...
Die Rosskastanie ist ein bis zu 35 m hoher Baum mit einer großen Krone. Man findet ihn häufig als Schattenspender an öffentlichen Plätzen. Die Blätter der Rosskastanie sind fünf bis siebenfach gegliedert und sitzen an einem langen Stiel. Die Blüten sind weiß, gelb oder rötlich. Die Frucht, die Kastanie, ist von einer stacheligen Hülle umgeben. Weiterlesen...
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Gerade im Sommer kommt es oftmals zu Beschwerden, die an schwere Beine erinnern. Kein Wunder: Jeden Tag muß die unglaubliche Menge von 7000 Litern von den Beinen zum Herzen hin transportiert werden. Und wenn dann wegen der Hitze die Adern verengt sind, fließt das Blut schlechter hindurch. Es fühlt sich so an, als würde es in den Beinen bleiben.
Es gibt aber auch andere Ursachen für schwere Beine, z.B. stehende oder auch sitzende Berufe, Wasser in den Beinen usw.
Obwohl jeder bei Eukalyptus sofort an Hustenbonbons denkt, kennt doch kaum jemand diese Pflanze. Es ist ein Baum, der bis zu 40 m hoch werden kann. Eukalyptus ist vor allem in tropischen und subtropischen Regionen heimisch, vor allem in Australien wächst er sehr häufig.
Das Herz des Menschen schlägt jeden Tag ungefähr 100.000 mal. Durch diese hohe Leistung des Herzens wird der Kreislauf des Blutes in unserem Körper aufrecht erhalten. Das Herz erzeugt einen Druck im Blut, den so genannten Blutdruck, den das Blut dann auf die Gefäßwände ausübt. Dabei hängt die Stärke des Drucks nicht nur von der Kraft des Herzens ab, sondern auch von der Elastizität der Gefäßwände. Umso höher der Blutdruck ist, umso mehr muss sich das Herz anstrengen, und desto mehr werden die Arterien belastet. Dies stellt ein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen dar, kann bis zu Schlaganfall und Herzinfarkt führen.
Die Höhe des Blutdrucks wird mit zwei Zahlen angegeben. Die erste Zahl gibt den Druck an, mit dem das Herz das Blut in die Arterien pumpt. Die zweite Zahl gibt den Blutdruck an, der zwischen zwei Herzschlägen herrscht.
Erkrankungen der Haut sind in unserer Zeit sehr weit verbreitet. Dazu gehören Infektionen, die von Pilzen hervorgerufen werden können, und bakterielle Entzündungen, überwiegend aber chronischer Hautkrankheiten, wie Ekzeme und die Schuppenflechte. Schon bei Kindern tritt das chronische Ekzem immer häufiger auf.
Die Veranlagung zur Schuppenflechte und zu Ekzemen wird vererbt. Im weitesten Sinne sind die beiden Krankheiten Stoffwechselerkrankungen. Die medizinisch angewendeten Therapien mit Kortison in Salben oder Cremes kurieren jedoch nur an der Oberfläche. Die Auslöser der Krankheit werden nicht behandelt.
Beim Sport geht es nicht immer nur darum, Kondition aufzubauen, es sollen auch Muskeln gestärkt werden.
Man sollte also darauf hintrainieren, bestimmte schwache Körperteile zu stärken und den ganzen Körper zu mehr Muskeln zu verhelfen. Denn eines ist ja klar: Ein stärkerer, also muskulöserer Körper, hält höheren Belastungen stand, was zum Beispiel vor Rückenproblemen schützt, zudem schonen mehr Muskeln die Gelenke, man ist fitter, alles geht leichter von der Hand.
Ein Hautausschlag kann sich durch einige unterschiedliche Symptome zeigen: Mal wird die Haut rot, mal zeigen sich kleine Pickelchen oder Blasen, meistens kommt es zu einem Juckreiz.
Natürlich ist es dann erst einmal wichtig, daß man heraus bekommt, woher dieser Ausschlag überhaupt kommt, d.h. welchen Stoff man nicht verträgt. Falls man den Auslöser nicht eindeutig herausfindet, besteht die Möglichkeit, bei einem Arzt einen Allergietest machen zu lassen.
Viele Menschen bekommen nach einem normalen Schnupfen eine Nebenhöhlenentzündung. Im Gegensatz zu einem Schnupfen kann eine solche Nebenhöhlenentzündung zu einer schweren Krankheit werden.
Ich erinnere mich daran, daß ich als Kind einmal ganz dolle Ohrenschmerzen hatte und die ganze Nacht vor Schmerzen schreiend im Bett lag. Meine Mutter war mehr oder weniger hilflos, erst eine Wärmflasche und etwas heiße Schokolade brachten mich in den Schlaf.
Wer Ohrenschmerzen nicht kennt, dem sei gesagt, daß Ohrenschmerzen wirklich unerträglich sein können.
„Mein Opa wurde 83, und das, obwohl er immer viel geraucht hat“ – Wer hat nicht auch schon solche Sprüche gehört... Solche Sprüche kennt wohl jeder, jeder weiß aber auch, daß sie ziemlich dumm sind. Fakt ist: Rauchen schadet der Gesundheit erheblich! Weiterlesen...
Erkältungen zählen zu den klassischen Gebieten der Naturheilkunde. Einige Pflanzen behandeln grippale Infekte bereits an Ihren Ursachen.
Das, was als Erkältung bezeichnet wird, ist ein Sammelbegriff für meist rasch auftretende Erkrankungen der oberen Luftwege. Meist werden sie von Viren verursacht. Aber im Gegensatz zu einer echten Grippe sind Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen sowie die Abgeschlagenheit weniger ausgeprägt. Da die Schleimhäute der Atemwege der "Filter" gegen eingeatmete Viren sind, treten hier zuerst die Entzündungs-Anzeichen auf. Meist sind dies Schnupfen, Husten und Halsschmerzen. Gerade bei feuchtem, kaltem Wetter sind viele Menschen von Erkältungen betroffen.
Über den Holunder kann man sich mindestens zweimal im Jahr erfreuen: Einmal im Frühjahr, wenn er wunderbar erblüht und duftet, und einmal im Herbst, wenn er die glänzend schwarzen Beeren trägt. Aber auch zwischendurch ist er natürlich wunderschön!
Der Holunder war vermutlich schon den Steinzeitmenschen bekannt. Man pflanzte den Holunder früher auch in jedem Bauerngarten, um gute Hausgeister anzuziehen. Weiterlesen...
Das Schöllkraut ist eine sehr stark wirkende Heilpflanze, die bei zu hoher Dosierung giftig wirken kann. Das Schöllkraut ist ein Verwandter des Schlafmohns, hat jedoch ein völlig anderes Aussehen.
Das Schöllkraut wächst gern an der Südostseite von Mauern. Es wird ca. 40 - 50 cm hoch und hat einen runden Stengel. Die Blüten sind gelb und vierblättrig. Weiterlesen...
Autogenes Training wird meist in kleinen Gruppen in zweistündigen Kursen pro Woche über eine Dauer von ca. acht Wochen von einem speziell ausgebildeten Arzt oder Psychologen vermittelt. Die einzelnen Übungen des autogenen Trainings sind so aneinander gereiht, dass sie mit dem Einfachen beginnen.
Das autogene Training hat den Sinn, sich mit genau vorgeschriebenen Übungen innerlich zu lösen. So kann dem autogen Trainierten eine entspannt-gelassene Haltung zur "zweiten Natur" werden. In der "Basisstufe" werden besonders körperliche Vorgänge beeinflusst. Der Übende liegt entspannt auf dem Rücken oder befindet sich in lockerer Sitzhaltung und schließt die Augen. Nach der Konzentration mit dem Satz "Ich bin ruhig und entspannt" werden in der Regel folgende Grundübungen durchgeführt. Weiterlesen...
Besonders zu Beginn der Wechseljahre, aber auch später immer wieder, hat eine Frau zu weilen schlechte Laune und ist sehr reizbar. Dies ist zu vergleichen mit der Reizbarkeit, die viele Frauen aus der Zeit kurz vor der Periode kennen. Dann genügt schon ein falsches Wort und Frau braust regelrecht auf.
Noch schlimmer wird das natürlich, wenn Frau zusätzlich andere Beschwerden hat, wie zum Beispiel Hitzewallungen oder körperliche Schmerzen. Denn wenn man körperliche Beschwerden hat, ist die Hemmschwelle sowieso niedriger und man ist noch anfälliger für üble Laune. Weiterlesen...
Die Arnika war 1986 zur Blume des Jahres und im Jahre 2001 die Arzneipflanze des Jahres. Arnika, auch Bergwohlverleih genannt, ist ein ziemlich seltenes Kraut. Es wächst hauptsächlich im Gebirge oberhalb von 800 Metern.
Um den Rosmarin ranken sich ja so einige Sagen, so z.B. die, daß man in Belgien früher glaubte, daß die Babys aus einem Rosmarinstrauch kommen. Oder man dachte im Mittelalter, daß der Rosmarin bei Taufen, bei Hochzeiten oder bei Beerdigungen böse Geister fernhalten würde. Aber so weit erst einmal zu den Sagen...
Die Zwiebel kommt ursprünglich wahrscheinlich aus Zentralasien und kam wahrscheinlich über Ägypten und dem römischen Reich zu uns. Schon im Altertum wurde sie sowohl als Nahrungsmittel als auch als Gewürz und Heilpflanze verwendet. Die Familie der Zwiebeln teilt sich in verschiedene Gruppen, von denen manche wiederum als eigene Art betrachtet werden können.
Der Ingwer wird bei uns immer beliebter, sei es als Gewürz oder als Heilpflanze beziehungsweise als ätherisches Öl. Tatsächlich ist in vielen Speisen inzwischen Ingwer enthalten, da er einen besonderen würzigen Geschmack hat.
Das Schöllkraut ist eine sehr stark wirkende Heilpflanze, die bei zu hoher Dosierung giftig wirken kann. Das Schöllkraut ist ein Verwandter des Schlafmohns, hat jedoch ein völlig anderes Aussehen.
(Cinnamomum zeylanicum) Zimt ist nicht nur ein leckeres Gewürz zum Backen und Würzen von Süßspeisen, Zimt ist auch sehr gesund! Laut einer Studie enthält er nämlich Stoffe, die gegen Bluthochdruck helfen. Streuen Sie also öfter mal eine Prise Zimt in Ihren Kakao, Tee oder rühren Sie ihn in Joghurt oder ein Dessert. So schützen Sie Gefäße und Herz auf natürliche Weise.
Aber natürlich denkt man beim Zimt vor allem an die Weihnachtsbäckerei. Der Zimt hat etwas exotisches, was uns in eine besondere Stimmung versetzt. Heutzutage kann sich das jeder leisten, früher war der Zimt allerdings sehr teuer und nur den Wohlhabenden vorbehalten. Weiterlesen...