(Leonurus cardiaca) Der Herzgespann ist ein ausdauerndes Kraut, welches ursprünglich aus Sibirien stammt. Herzgespann erblüht von Juni bis Oktober. Selbst sammeln kann man von Juli bis September. Dabei wird die Pflanze von Hand gesammelt, auch mehrfach im Jahr, wenn sie in voller Blüte steht. Man sollte auf eine schonende Trocknung achten. Bereits im Altertum galt die Pflanze Herzgespann - wie der Name bereits andeutet - als Herzmittel. Weiterlesen...
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( Sassafras albidum ) Seinen Namen bekam der Sassafras aus der spanischen Sprache. Dort bedeutet es so viel wie steinbrechend. Der Sassafras wurde früher zur Behandlung von Blasensteinen verwendet...
Gegen Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Antriebsschwäche und bei Stimmungstiefs hilft der Sauerampfer. Die in ihm enthaltenen Vitamine (Vitamin C) und sein hoher Eisengehalt sorgen im Gehirn dafür, dass Hormone freigesetzt werden, die gegen all diese Beschwerden helfen.
Der Ackerschachtelhalm hat keine Blüten sondern vermehrt sich durch Sporen.
Während der Schachtelhalm im Frühjahr eine blassgelbliche Pflanze ist, die sehr schnell wieder verschwindet, wachsen im Sommer grüne Triebe, die man früher z.B. zum Putzen von Metall genutzt hat. Daher kommt übrigens auch der Name Zinnkraut.
Der Sauerdorn, auch Berberitze genannt, wird zwischen einem und zweieinhalb Meter hoch. Seine Blüten trägt er von Mai bis in den Juni. Aus diesen Blüten bilden sich im Herbst dann längliche, rote Beeren.
Es kann bei einer Frau ja immer mal vorkommen, dass die Periode nicht genau "nach Plan" kommt, sondern durch Stress, Aufregung oder einem Hormonungleichgewicht zu früh oder zu spät kommt.
Vor allem bei jungen Damen kann es einige Zeit dauern, bis sich die Blutung eingependelt hat. Ebenso in den Wechseljahren: Zum Ende ihrer fruchtbaren Zeit kann durch die langsame Hormonumstellung bei einer Frau die Monatsblutung aus dem Rhythmus geraten.
Natürlich sollte man von einem Frauenarzt abklären lassen, ob körperlich alles in Ordnung ist, parallel dazu können auch Frauenkräuter helfen: Weiterlesen...
Es gibt Beschwerden, die nur Frauen kennen: Beschwerden, die mit der monatlichen Regelblutung zu tun haben. Und natürlich gehören diese Beschwerden zu den Hauptanwendungsgebieten der so genannten Frauenkräuter.
Und Beschwerden gibt es genug, die man hiermit behandeln kann: Es reicht von zu starken oder zu schwachen Blutungen über Spannungen oder Schmerzen in den Brüsten bis hin zu dem so genannten prämenstruellen Syndrom oder einer gedrückten Stimmung vor, während oder nach der Regel. Ein großes Anwendungsgebiet also für die guten Heilpflanzen. Früher gab es sogar Rezepturen, die eine Schwangerschaft beenden sollten, allerdings ist hiervon dringendst abzuraten!
Genauso wie es Heilkräuter gibt, von denen man in der Schwangerschaft besser die Finger läßt, gibt es natürlich auch Kräuter, die sich günstig auf die werdende Mutter und auch auf das Kind auswirken können.
Die folgenden Heilkräuter helfen gegen einige der typischen Schwangerschaftsbeschwerden, die bei vielen Frauen während einer Schwangerschaft auftreten.
Wie ja vielleicht bekannt ist, haben einige Kräuter eine Wirkung auf den weiblichen Zyklus und die Gebärmutter. Dies kann man sich zu Hilfe nehmen, wenn man Zyklusprobleme hat oder Probleme mit der Gebärmutter oder auch in den Wechseljahren.
Allerdings wirken diese Pflanzen auch während einer Schwangerschaft auf den Körper ein, so dass möglicherweise Probleme auftreten können. Schwangere Frauen sollten z.B. Kräuter meiden, die Wehen auslösen können, da sonst eine Frühgeburt droht. Dazu gehören Salbei, Schafgarbe, Muskatnuss, Anis, Zimtrinde und Zimtblätter und der süße Fenchel. Weiterlesen...
Eine Schwangerschaft bedeutet für den mütterlichen Organismus eine große Belastung. Typischerweise treten in den Monaten der Schwangerschaft bestimmte Beschwerden auf.
Bei manchen Frauen tritt während der Schwangerschaft eine Veränderung der Sehkraft auf. Diese Probleme treten verstärkt in den letzten drei Monaten auf. Frauen, die bereits vor der Schwangerschaft kurzsichtig waren, bemerken eine Verschlechterung ihrer Sehkraft. Bei Frauen, die vor der Schwangerschaft weitsichtig waren, kann es vorkommen, dass sie Probleme beim Lesen bemerken. Diese Probleme mit der Sehkraft werden hervorgerufen durch die hormonelle Umstellung. Nach der Geburt geht das Sehvermögen wieder auf den Normalzustand zurück.
Natürlich gibt es während der Stillzeit bestimmte Kräuter, die eine besonders positive Wirkung auf die stillende Mutter und sogar auf das Baby haben. Diese Kräuter sorgen dafür, dass die Mutter mehr Milch bildet, die eine stärkende Wirkung haben oder die beim Abstillen helfen können.
Vorweg sei aber noch gesagt, dass stillende Mütter unbedingt genug trinken sollten, nach Möglichkeit 3 Liter am Tag, da der Körper natürlich zur Herstellung der Muttermilch mehr Flüssigkeit und Energie benötigt. Und natürlich sollte die Frau sich möglichst gesund ernähren, da evtl. Schadstoffe auch auf das Kind übergehen könnten.
Natürlich wurde schon seit Urzeiten von den Damen immer etwas gesucht, mit dem man die eigene Schönheit steigern konnte - Sei es mit Schmuck, Kleidung oder natürlich etwas für die körperliche Schönheit selbst. Und da es die chemischen Mittelchen erst seit relativ kurzer Zeit gibt, waren die Heilkräuter natürlich DAS Mittel, die eigene Schönheit günstig zu beeinflussen.
Schöne klare Haut durch einen Meersalz-Kräuterbad-Zusatz Die Pfefferminze und der Rosmarin beruhigen die Haut und klären sie. So kann man gegen unreine Haut am Körper (und natürlich auch im Gesicht) etwas tun, im diesem Fall als Badezusatz.
Sie möchten Mutter werden und dies vielleicht etwas mit den Frauenkräutern beschleunigen? Dann sind hier einige Tipps für Sie, die helfen können, schneller schwanger zu werden:
Dieser Tee enthält als wirksame Bestandteile besonders viele Phytohormone, die die Reifung der Eizelle fördern und den Eisprung unterstützen. Nehmen Sie für diesen Tee: Weiterlesen...
Frauenkräuter - Heilkräuter speziell für Frauen? Ja wirken diese Kräuter bei Männern denn nicht? Um es gleich zu verraten: Natürlich wirken die Frauenkräuter bei anderen Beschwerden auch bei Männern, allerdings haben die Herren der Schöpfung wohl nichts von einer gebärmutterentkrampfenden oder milchfördernden Wirkung, nur um einmal einige Beispiele zu bringen...
Lesen Sie auch unseren Sonderteil über die Wechseljahre.
Hier geht es also um Kräuter, die speziell auf den weiblichen Körper und gegen spezielle Frauenbeschwerden helfen - so genannte Frauenkräuter eben...
Die einfachste Anwendung von Heilpflanzen ist in Form eines Tee's, den ja eigentlich jeder kennen sollte. Ein solcher Tee wird auch gerne als Aufguss bezeichnet und ist relativ einfach und schnell herzustellen.
Zur Zubereitung eines Kräutertee's bieten sich Teebeutel bzw. besser noch getrocknete (selbst gesammelte) Heilkräuter an.
(Panax Ginseng) Der Ginseng gehört zu der Familie der Efeugewächse. Man nennt ihn auch die "Königin der tonischen Mittel". Die Ginsengwurzel kommt ursprünglich aus Nordkorea, wird aber schon seit langer Zeit auch in Japan, China angebaut. Aufgrund seiner Bekanntheit findet man den Ginseng inzwischen aber auch in Russland und den USA.
Die Ginseng-Pflanze wird bis zu 40 cm groß und treibt eine rosenähnliche Blüte, aus der dann rote Früchte erwachsen. Die in der Pflanzenheilkunde verwendete Wurzel hat die Form eines Pfahles und ist verzweigt. Weiterlesen...
Die Goldrute ist eine ausdauernde Pflanze. Sie erblüht zwischen August und Oktober, das Kraut kann man zwischen August und September selbst sammeln. Danach wird es möglichst schonend getrocknet, so dass die Farbe und der Geruch erhalten bleiben.
Der Granatapfel ist ein sommergrüner, bis zu fünf Meter großer Baum, den man aber auch gerne als Strauch kultiviert. Der Granatapfelbaum kann mehrere hundert Jahre alt werden.
Die Frucht des Granatapfelbaumes ist anfangs grün, später orange-rot, kann eine Größe von bis zu 10 cm erreichen. Sie ist von unzähligen Wänden durchzogen. In den dazwischen liegenden Kammern sind die bis zu 15 mm großen kantigen Samen zu finden, umgeben vom saftig roten, etwas glasigen Samenmantel, der schnell platzt, wenn man ihn etwas drückt. Weiterlesen...
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Der Günsel wächst gern auf sandig-lehmigen und an mit Nährstoffen reichen, feuchten bis frischen Böden. Man findet ihn auf Wiesen oder aber im Schatten von Mauern. Es besteht eine Verwechslungsgefahr mit dem Gundermann.
Bittere Schale für eine straffe Haut Die menschliche Haut liebt die Schale der Gurke, da sie viel Schleimstoffe, Vitamine und Schwefel enthält. So wirkt die Schale einer Gurke, wenn man sie mit der Innenseite auf die Haut legt oder die Haut damit einreibt, straffend und glättend. Zugleich wird ältere Haut, so ab 30 Jahre, die durch Umwelteinflüsse langsam müde wird, durch die Gurke wieder gestärkt. Nehmen Sie dazu zwei Esslöffel Gurkensaft, einen halben Becher Joghurt und etwas Weizenstärke. Verrühren Sie das zu einer Creme und tragen Sie diese auf ihr Gesicht auf. Die Maske eintrockenen lassen, dann mit lauwarmem Wasser abwaschen.
Der Hafer ist eine Pflanze, die überall angebaut wird. Wie alle Getreidearten wächst auch der Hafer aufrecht und hat seine Früchte am Ende des Stengels. Die Blütezeit des Hafers ist von Juni bis August. Man erntet das Korn und das Stroh im August und im September.
Die Hagebutten stammen vom Strauch der Heckenrose, die die Urform unzähliger verschiedener Zuchtrosen darstellt.
Wenn im Herbst die Blätter fallen und die Welt um uns herum in viele bunte Farben getaucht wird, dann sieht man auch bereits von weitem die rot leuchtende Hagebutte. Sie ist ein Zeichen dafür, dass die letzten warmen Tage des Jahres begonnen haben und dass man diese warmen Tage dazu nutzen sollte, nochmal hinauszugehen und die noch wärmenden Sonnenstrahlen zu genießen. Weiterlesen...
Man findet den Hahnenfuß weit verbreitet auf Wiesen und Weiden. Aber auch im Garten kommt er oft als Unkraut vor. Er hat leuchtend gelbe Blüten, die etwas aussehen, als wären sie lackiert. Der Hahnenfuß enthält Scharfstoffe, er ist also giftig. In der Pflanzenheilkunde sollte man ihn deshalb nur äußerlich anwenden.
Wie der Name schon sagt, wächst das Heidekraut auf Heiden und auch in Moorgebieten oder in lichten Wäldern. Überhaupt wächst es oft auch dort noch, wo sonst nicht mehr viel wächst: Das Heidekraut ist sehr genügsam.
Die Heidelbeere ist ein niedriger Halbstrauch mit kriechenden Stängeln. Sie blüht im April und Mai. Man kann die Blätter im Juni bis Oktober sammeln, die Früchte von Juli bis September. Achten Sie darauf, dass beim Sammeln die Blätter nicht beschädigt werden.
Schon im Altertum hatte der Hauhechel eine medizinische Anwendung, so setzte man ihn z.B. bei Nierensteinen ein. Wie man heute weiß war dies gar nicht so falsch. Denn die Inhaltsstoffe der Pflanze werden heute als den Harn treibendes Mittel und zur Reinigung des Blutes eingesetzt. Man setzte den Hauhechel außerdem bei Beschwerden wie Mundgeruch, oder auch innerlichen Feigwarzen oder wegen seiner entwässernden Wirkung ein. Weiterlesen...
Blinddarmentzündung Nehmen Sie dazu: 100 g Brombeerblätter
Man bereite sich aus Brombeerblättern einen Liter Tee, diesen trinke man am Vormittag. Am Nachmittag trinke man einen zweiten Liter von diesem Tee. Weiterlesen...