Milchschorf tritt besonders oft bei Babies und Kleinkindern auf. Bei mehr als der Hälfte der Kinder verschwindet der Milchschorf von alleine wieder innerhalb der ersten 12 Lebensmonate.
Sollte der Milchschorf länger bestehen bleiben, kann das auf eine spätere Neurodermitis-Erkrankung hindeuten. Der Milchschorf ist meist genetisch veranlagt und stellt eine starke Reaktion des körpereigenen Immunsystems dar. Weiterlesen...
Zu gleichen Teilen Bockshornklee und Walnussblätter. Ein Teelöffel der Kräutermischung in eine Tasse kochendes Wasser geben, 10 Minuten kochen lassen, danach absieben. Dreimal täglich eine Tasse warm trinken.
Zerstoßenen Bockhornkleesamen mit etwas Milch zu einem Brei verkochen. Wenn der Brei abgekühlt ist auf die entzündete Hautpartie streichen.
Zwei bis drei Esslöffel Kamille mit 250 ml kochendem Wasser übergießen und für 15 Minuten ziehen lassen. Danach absieben und den Umschlag damit tränken. Auf die betroffenen Stellen legen.
Je 10g Lungenkraut, Brennnessel, Ackerschachtelhalm. Einen Teelöffel der Mischung zusammen mit einer Tasse Wasser aufkochen, dann abgedeckt zehn bis fünfzehn Minuten ziehen lassen. Vor dem Essen schluckweise und ungesüßt trinken.
Je 10g Weinrebenblüten und Gänseblümchenblüten. Ein Teelöffel der Kräutermischung in eine Tasse kochendes Wasser geben, 10 Minuten kochen lassen, danach absieben. Dreimal täglich eine Tasse warm trinken.
Parasiten mögen kein saures Scheidenmilieu. Essen Sie also viel Lauch, Joghurt, Salat und besonders Zwiebeln. Auch Preiselbeersaft, Kefir oder Sauermilch zeigen eine ähnliche Wirkung.
Der Knoblauch ist aus unserer Küche kaum mehr wegzudenken - Oder möchten Sie z.B. in Zukunft auf ein leckeres Knoblauchbaguette verzichten? Allerdings hat der Genuss von Knoblauch leider eine unangenehme Nebenwirkung: Den typischen Knoblauchgeruch!
Wenn man erst mal Knoblauch gegessen hat, helfen auch keine Kaugummis oder Bonbons mehr - Der Knoblauchgeruch ist stärker! Und besonders schlimm wird es, wenn man dann noch unter Leute muß, denn meist finden diese das gar nicht so lustig. Knoblauch sollte man deshalb am besten in Gesellschaft essen, so daß jeder nach Knoblauch "stinkt".
Ein Gramm Baldrian mit 250 ml kochendem Wasser übergießen und 5 Minuten zeihen lassen. Danach absieben. Davon trinkt man ca. 1 Stunde vor dem Schlaf eine Tasse.
Für den Tee je 1/3 getrocknete Gänseblümchen, Ringelblumenblüten und Stiefmütterchen-Kraut vermischen. Davon ca. ein Teelöffel mit 250 ml Wasser übergießen und aufkochen lassen. 5 Minuten ziehen lassen, danach absieben. Der Tee erhöht den Stoffwechsel und die Durchblutung der Haut und lindert Hautausschläge.
Auflage gegen müde Haut und Fältchenbildung Drei Teelöffel getrocknete Linden-Blüten mit 250 ml kochendem Wasser übergießen, 10 Minuten ziehen lassen, danach absieben und abkühlen lassen. Morgens und abends für ca. 10 Minuten mittels eines getränkten Tuches lauwarm auf das vorher gereinigte Gesicht legen.
Kochen Sie ca. ein Kilo der Rinde und der Früchte mit drei Liter Wasser auf und lassen Sie dies dann zehn Minuten ziehen, danach absieben. Dem Badewasser zugeben.
Je 30g Chinarinde, Olivenblätter, Tausendgüldenkraut, 10g Enzianwurzel, 20g Orangenblüten. 1 Esslöffel der Kräutermischung mit 250 ml kochendem Wasser übergießen, 10 Minuten zugedeckt ziehen lassen, danach absieben. Dreimal täglich eine Tasse voll trinken.
Fettige Haare Gegen fettige Haare hilft eine Spülung aus 1/4 Liter destilliertem Wasser und dem Saft von 2 ausgedrückten Zitronen. Nach dem Haarewaschen die Haare damit spülen, einige Minuten warten, dann mit Wasser nachspülen.
Das Wort Entzündung hört sich für viele etwas verharmlosend an: Eine Stelle am Körper ist etwas rot, schmerzt oder juckt leicht, vielleicht hat man etwas erhöhte Temperatur, man ist vielleicht ein bisschen schlapp. Wo liegt das Problem?
Eine Entzündung ist die natürliche Reaktion des Körpers auf Krankheitserreger. An der Stelle der Entzündung ist also quasi der Platz, an der die körpereigene Abwehr gegen die Eindringlinge kämpft.
Walnuss-Umschläge bei Entzündungen der Haut Nehmen Sie zwei Teelöffel Walnuss-Blätter und setzen Sie sie mit einem Liter Wasser über Nacht kalt an. Danach aufkochen und absieben. Sud äußerlich für Umschläge verwenden.
Atemübungen Zur Entspannung des Körpers trägt die richtige Atmung eine Menge bei. Oder können Sie sich vorstellen, daß Sie völlig entspannt sind, wenn Sie hecheln wie ein Hund?
Umschlag 1 Teelöffel Basilikumkraut und 250 ml Wasser aufkochen, 10 Minuten ziehen lassen, danach absieben. Abkühlen lassen und mittels eines Leinentuch auf die betreffende Stelle aufbringen.
Hilfe bei eingewachsenen Nägel bringt ein ölgetränktes Läppchen, das man auf den Nagel legt. Bereits am nächsten Morgen ist er so weich, daß man ihn einfach abschneiden kann.
Eierstockentzündung 20g Eibischwurzel, 30g Queckenwurzel. Mischung in 1 l Wasser geben, 15 Minuten kochen, danach absieben und Dreimal täglich eine Tasse trinken.
Brennende Augen Bei brennenden Augen kann ein mit kaltem Wasser getränkter Waschlappen, den man auf die Augen legt, helfen. Durch die Kälte ziehen sich die Blutgefäße zusammen, das Wasser bringt wohltuende Feuchtigkeit.
Blasen an den Füßen Blasen an Händen und Füßen heilen schneller, wenn man ein weiches, alkoholgetränktes Tüchlein um die betroffenen Stellen bindet und über Nacht einwirken lässt.
Zu gleichen Teilen amerikanisches Wintergrün und Rosmarin mischen. 1 Teelöffel der Mischung mit einer Tasse kochendem Wasser übergießen, 10 Minuten ziehen lassen, 2 – 3 Mal täglich trinken.
Bei belegter Zunge hilft die Kamille Wenn Sie eine dauernd belegte Zunge haben, kann Kamille Ihnen vielleicht helfen. Spülen Sie dazu zwei Stunden den Mund mit Kamillentee aus. Kamille wirkt antiseptisch, reinigt die Zunge und beugt gleichzeitig Mundgeruch vor. Nehmen Sie dazu 2 TL getrockneter Kamillenblüten und gießen Sie eine Tasse kochendes Wasser darüber. abgedeckt 10 Minuten ziehen lassen, dann absieben. Weiterlesen...
Kinder haben ja oftmals Bauchschmerzen, auch ohne daß gleich eine schwere Erkrankung vorliegen muß. Manchmal ist es einfach ein gereizter Magen, Aufregung oder es hat zu viel süßes oder kalt und heiß durcheinander gegessen.
Sollten die Bauchschmerzen dauerhaft auftreten, sollten Sie unbedingt zu einem Kinderarzt gehen!
Je 10 g Huflattichblätter, Schafgarbe und Spitzwegerich. Zubereitung und Gebrauch: 2-3 Esslöffel der Mischung auf 1/2 Liter heißes Wasser; morgens und abends 1 Tasse warm trinken.
1 Esslöffel Fenchel-Samen mit 1/4 l Wasser aufkochen lassen, 1 Teelöffel Augentrost und 1/4 Teelöffel Kochsalz dazu, 10 Minuten ziehen lassen. Mischung abfiltern und die Kräuter im Tuch als Augenpresse verwenden. Der Sud eignet sich als Augenspülung.
Senfmehl mit warmem Wasser zu Brei verrühren. Diesen Brei auf ein Leinen- oder Baumwolltuch streichen und ca. 10 Minuten auf Brust legen. Anschließend die Haut mit warmem Wasser abwaschen.
100 g zerkleinerte Wacholder-Beeren mit 1/2 l Wasser bedecken, 15 Minuten lang kochen und den Sud ins Badewasser geben. Hilft bei Rheuma, Gicht und Erkrankungen der oberen Atemwege.
Baldrian 10 g Ehrenpreis 10 g Holunderblüten 10 g Zubereitung und Gebrauch: 1 Esslöffel der Mischung auf 1 Tasse, kurz aufkochen und 15-20 Minuten ziehen lassen; täglich 1-2 Tassen trinken.
Je 30 g Birkenblätter, Johanniskraut, Schafgarbe, Bockshornklee und 10 g Teil Wacholder gut vermischen. 250 ml Wasser m. 1 Teelöffel Mischung auf den Herd stellen und zum Kochen bringen. 1x aufkochen lassen und vom Ofen nehmen. Zugedeckt zehn bis fünfzehn Minuten ziehen lassen. Vor dem Essen schluckweise und ungesüßt trinken. Weiterlesen...
Je 20 g Melisse, Brombeerblätter, 15g Lavendelblüten. Ein Teelöffel der Kräutermischung mit einer Tasse kochendem Wasser übergießen, 10 Minuten zugedeckt stehen lassen, danach absieben. Dreimal täglich eine Tasse trinken.
Je 20 g Anis, Fenchel, Kümmel, Kamillenblüten, Schafgarbenkraut. 1 Esslöffel der Kräutermischung mit kochendem Wasser übergießen, 10 Minuten ziehen lassen, danach absieben. Mehrmals täglich frisch zubereitet eine Tasse zwischen den Mahlzeiten.
Zu gleichen Teilen Ackerschachtelhalm, Birkenblätter, Schafgarbe, Brennnessel. Einen Teelöffel der Mischung zusammen mit einer Tasse Wasser aufkochen, dann abgedeckt zehn bis fünfzehn Minuten ziehen lassen. Vor dem Essen schluckweise und ungesüßt trinken.
Zu gleichen Teilen Ackerschachtelhalm, Birkenblätter, Schafgarbe, Brennnessel, Lungenkraut, Mohnblütenblätter, Primel-und Stiefmütterchenblätter. Einen Teelöffel der Mischung zusammen mit einer Tasse Wasser aufkochen, dann abgedeckt zehn bis fünfzehn Minuten ziehen lassen. Vor dem Essen schluckweise und ungesüßt trinken.
Käsepappel, Rosspappel. Ein Teelöffel der Kräutermischung in einer Tasse kochendes Wasser geben, 10 Minuten kochen lassen, danach absieben. Dreimal täglich eine Tasse warm trinken.
1 Esslöffel Samen mit 1/4 l Wasser aufkochen lassen, 1 Teelöffel Augentrost und 1/4 Teelöffel Kochsalz dazu, 10 Minuten ziehen lassen. Mischung abfiltern und die Kräuter im Tuch als Augenpresse verwenden. Der Sud eignet sich als Augenspülung.
1 Teelöffel Augentrost mit einer Tasse Wasser aufkochen und warm oder kalt zu Umschlägen verwenden.
Gegen Körpergeruch Menschen, die unter starkem Körpergeruch leiden, können Sie zweimal wöchentlich ein Bad mit Tomatensaft nehmen. Dazu braucht man einen halben Liter Tomatensaft (und natürlich eine Badewanne). Selbst starker Körpergeruch vergeht dann mit der Zeit.
Zu gleichen Teilen Ackerschachtelhalm, Birkenblätter, Schafgarbe, Brennnessel, Sauerampferwurzel. Einen Teelöffel der Mischung zusammen mit einer Tasse Wasser aufkochen, dann abgedeckt zehn bis fünfzehn Minuten ziehen lassen. Vor dem Essen schluckweise und ungesüßt trinken.
10g Anis, 15g Faulbaumrinde, 20g Vogelknöterich, 40g Weidenblätter. 1 Esslöffel der Kräutermischung mit einer Tasse Wasser übergießen, 10 Minuten kochen lassen, danach absieben und alle 15 Minuten 1 Esslöffel möglichst warm trinken.
Knochenerweichung Nehmen Sie zu gleichen Teilen Beinwurz, Nussbaum und Heublumen. Ein Teelöffel Kräutermischung in einer Tasse kochendes Wasser geben, 10 Minuten kochen lassen, danach absieben. Dreimal täglich eine Tasse warm trinken.
Zu gleichen Teilen: Eibischwurzel, Fieberklee, Lavendel, Thymian Einen Teelöffel der Mischung zusammen mit einer Tasse Wasser aufkochen, dann abgedeckt zehn bis fünfzehn Minuten ziehen lassen. Pro Tasse 1 Esslöffel Zitronensaft beigeben. Vor dem Essen schluckweise und ungesüßt trinken.
Je 10 g Johanneskraut, Zahnwurz, Hirtentäschel und Birke vermischen. 250 ml Wasser mit einem Teelöffel der Mischung auf den Ofen stellen und zum Kochen bringen. 1x aufkochen lassen und vom Ofen nehmen. Zugedeckt zehn bis fünfzehn Minuten ziehen lassen. Vor dem Essen schluckweise und ungesüßt trinken.
Eine Nagelbettentzündung ist unangenehm und schmerzhaft. Durch kleinste Verletzungen können Bakterien und Pilze in das Nagelbett eindringen und Entzündungen hervorrufen. Dadurch bilden sich Eiterungen, Schwellungen und vor allem auch Schmerzen. Eine solche Nagelbettentzündung sollte unbedingt behandelt werden, da ansonsten der Nagel nicht mehr richtig wachsen kann und im schlimmsten Fall entfernt werden muß.
Übrigens: Besonders Diabetiker leiden oft unter Nagelbettentzündungen. Weiterlesen...
Geben Sie ca. 100 g Rosmarinblätter in 3 Liter Wasser und kochen dies auf. 15 Minuten ziehen lassen, danach absieben. Dem Badewasser zugeben. Wirkt bei Stress und wirkt auch einem zu hohen Blutdruck entgegen.
Gegen Rheumatismus, Ischias und Nervenentzündungen nehmen Sie eine halbe Handvoll getrockneter Mistel pro Liter Wasser für Verbände, Lotionen und Kompressen.
Einen Teelöffel der Mischung zusammen mit einer Tasse Wasser aufkochen, dann abgedeckt zehn bis fünfzehn Minuten ziehen lassen. Vor dem Essen schluckweise und ungesüßt trinken. Zu gleichen Teilen Ackerschachtelhalm, Birkenblätter, Schafgarbe, Brennnessel, Melisse, Brombeere.
Zu gleichen Teilen Ackerschachtelhalm, Birkenblätter, Schafgarbe, Brennnessel, Quendel, Baldrian, Gartenraute. Einen Teelöffel der Mischung zusammen mit einer Tasse Wasser aufkochen, dann abgedeckt zehn bis fünfzehn Minuten ziehen lassen. Vor dem Essen schluckweise und ungesüßt trinken.
Zu gleichen Teilen Ackerschachtelhalm, Birkenblätter, Schafgarbe, Brennnessel, Süßholz, Gartenraute, Pfefferminze, Baldrian oder Hopfenzapfen, Melissenblätter, Orangenblüten, Baldrianwurzel, Krauseminzeblätter. Einen Teelöffel der Mischung zusammen mit einer Tasse Wasser aufkochen, dann abgedeckt zehn bis fünfzehn Minuten ziehen lassen. Vor dem Essen schluckweise und ungesüßt trinken.
Ätherische Öle der Fichtennadeln helfen gegen Muskelschmerzen und Nervenschmerzen. Füllen Sie zur Herstellung der Tinktur eine Flasche zur Hälfte mit Fichtennadeln und geben Sie darauf hochprozentigen Alkohol. Verschließen Sie die Flasche luftdicht und lassen Sie sie 2 Wochen an einem sonnigen Fenster stehen. Die betroffenen Hautstellen können mehrmals pro Tag mit der Tinktur eingerieben werden.
Je 1 Teelöffel Minze, Melisse und zerstoßene Anissamen mit 1 Tasse kochendem Wasser überbrühen. 10 Minuten ziehen lassen und durch ein Sieb gießen. Bei Bedarf eine Tasse trinken. Mit Honig süßen.
Je 20 g Melisse, Brombeerblätter, 15g Lavendelblüten. Ein Teelöffel der Kräutermischung mit einer Tasse kochendem Wasser übergießen, 10 Minuten zugedeckt stehen lassen, danach absieben. Dreimal täglich eine Tasse trinken.
Je 20g Pfefferminze, Baldrian, Arnikablüten. 1 Esslöffel der Kräutermischung mit einer Tasse kochendem Wasser übergießen, zudecken und 10 Minuten ziehen lassen, danach absieben und am Morgen nüchtern und abends je eine Tasse schluckweise zu sich nehmen.
Je 20g Weißdornblüten, Baldrian, 60g Melissenblätter.
Zu gleichen Teilen Ackerschachtelhalm, Birkenblätter, Schafgarbe, Brennnessel, Quendel, Baldrian und Gartenraute. Einen Teelöffel der Mischung zusammen mit einer Tasse Wasser aufkochen, dann abgedeckt zehn bis fünfzehn Minuten ziehen lassen. Vor dem Essen schluckweise und ungesüßt trinken.
Nierenleiden 2 EL zerkleinerte Birkenblätter mit 250 ml kochendem Wasser übergießen, 10 Minuten ziehen lassen. Danach absieben. Trinken Sie davon eine Tasse pro Tag.
Je 30g Nelkenwurzeln, Kamille, Baldrianwurzel und 10g Zimtrinde. Ein Teelöffel der Kräutermischung mit 250 ml kochendem Wasser übergießen, 5 Minuten ziehen lassen, danach absieben. Zwei bis dreimal täglich eine Tasse trinken.
Ohrentzündung Zu gleichen Teilen Kamille, Käsepappel, Rosspappel. Ein Teelöffel der Kräutermischung in eine Tasse kochendes Wasser geben, 10 Minuten kochen lassen, danach absieben. Dreimal täglich eine Tasse warm trinken.
3 x täglich 1 Tasse Baldriantee trinken. Viel Rohkost und Gemüse. Kein Alkohol, Kaffee oder schwarzer Tee! Bei oftmaligem Auftreten zum Arzt! Weiterlesen...
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Nehmen Sie1- 2 g getrocknete Beifuß-Blätter mit 250 ml kochendem Wasser übergießen. 5 Minuten ziehen lassen, dann absieben. Eine Tasse Tee schluckweise getrunken ist ausreichend. Trinken Sie den Tee 5 - 8 Tage vor dem Beginn der Periode.
Eine Prellung ist eine stumpfe Verletzung, bei der die Haut intakt bleibt. Das tut natürlich trotzdem weh, es kann auch zu Blutergüssen kommen. Meist schwillt auch das Gewebe an und man kann die betroffenen Stellen nur noch unter Schmerzen bewegen.
Hier einige Tipps und Hausmittel bei Prellungen
Massieren Sie auf die betroffenen Stellen Ringelblumensalbe ein. Sie können auch Einreibungen mit Teebaumöl einsetzen.
Lavendelöl mit Mandelöl vermischen und die betreffenden Hautpartien damit einreiben.
Einen Teelöffel der Mischung zusammen mit einer Tasse Wasser aufkochen, dann abgedeckt zehn bis fünfzehn Minuten ziehen lassen. Vor dem Essen schluckweise und ungesüßt trinken.
Umschlag 1 Teelöffel Basilikumkraut und 250 ml Wasser aufkochen, 10 Minuten ziehen lassen, danach absieben. Abkühlen lassen und mittels eines Leinentuch auf die betreffende Stelle aufbringen.
100g Beinwell-Wurzel in einem Liter Wasser 10 Minuten kochen, danach absieben. Damit werden warme Umschläge gemacht.
Zu gleichen Teilen Ackerschachtelhalm, Birkenblätter, Schafgarbe, Brennnessel, Eicheln, Walnuss, Quecke. Einen Teelöffel der Mischung zusammen mit einer Tasse Wasser aufkochen, dann abgedeckt zehn bis fünfzehn Minuten ziehen lassen. Vor dem Essen schluckweise und ungesüßt trinken.
Zu gleichen Teilen Ackerschachtelhalm, Johanniskraut, Schafgarbe und 1/3 Teil Quendel, Salbei. Einen Teelöffel der Mischung zusammen mit einer Tasse Wasser aufkochen, dann abgedeckt zehn bis fünfzehn Minuten ziehen lassen. Vor dem Essen schluckweise und ungesüßt trinken.
Umschlag 1 Teelöffel Basilikumkraut und 250 ml Wasser aufkochen, 10 Minuten ziehen lassen, danach absieben. Abkühlen lassen und mittels eines Leinentuch auf die betreffende Stelle aufbringen.
Nehmen Sie 3 Esslöffel fein geriebenen Knollensellerie und kochen Sie ihn mit 250 ml Wasser auf. 15 Minuten ziehen lassen, danach absieben. Tragen Sie morgens und abends die Flüssigkeit auf die betroffenen Stellen auf.
Zu gleichen Teilen Eibisch, Eiche, Brombeerblätter oder Arnika, Beinwurz, Käsepappel, Lindenblüte. Ein Teelöffel der Kräutermischung in eine Tasse kochendes Wasser geben, 10 Minuten kochen lassen, danach absieben. Dreimal täglich eine Tasse warm trinken.
Zu gleichen Teilen Ackerschachtelhalm, Birkenblätter, Schafgarbe, Brennnessel, Blasentang, Fieberklee, 1/3 Teil Hopfendolden und Königsfarnwurzel. Einen Teelöffel der Mischung zusammen mit einer Tasse Wasser aufkochen, dann abgedeckt zehn bis fünfzehn Minuten ziehen lassen. Vor dem Essen schluckweise und ungesüßt trinken.
Das Teebaumöl hat eine pilztötende Wirkung, die man für Spülungen bei Scheidenentzündungen nutzen kann. Nehmen Sie für eine Scheidenspülung 4 - 5 Tropfen Teebaumöl und geben Sie diese in ein Glas warmes Wasser. Lassen Sie diese Mischung über Ihren Genitalbereich laufen bzw. waschen Sie ihn damit ab.
Umschlag 1 Teelöffel Basilikumkraut und 250 ml Wasser aufkochen, 10 Minuten ziehen lassen, danach absieben. Abkühlen lassen und mittels eines Leinentuch auf die betreffende Stelle aufbringen.
Vanilleduft gegen schlechte Laune Wenn man durch Stress, Ärger oder Unsicherheit die gute Laune verliert, kann der liebliche und süße Duft der Vanille ausgleichend und beruhigend wirken. Einfach einige Tropfen Vanilleöl in eine Duftlampe geben und verdunsten lassen.
Schmerzende Narben Zu gleichen Teilen Johanniskraut und Kamille. Ein Teelöffel Kräutermischung in eine Tasse kochendes Wasser geben, 10 Minuten kochen lassen, danach absieben. Dreimal täglich eine Tasse warm trinken.
250 ml Wasser mit einem Teelöffel der Kräutermischung auf den Ofen stellen und zum Kochen bringen. Einmal aufkochen lassen und vom Ofen nehmen. Zugedeckt zehn bis fünfzehn Minuten ziehen lassen, danach absieben. Vor dem Essen schluckweise und ungesüßt trinken.
Zu gleichen Teilen Lavendel, Rosmarin, Senf. Einen Teelöffel der Mischung zusammen mit einer Tasse Wasser aufkochen, dann abgedeckt zehn bis fünfzehn Minuten ziehen lassen. Vor dem Essen schluckweise und ungesüßt trinken.
Die einen fühlen sich wie in einer Waschmaschine im Schleudergang. Andere erleben den Schwindel, als wenn "das Gehirn im Kopf hin- und herschwappt". Manchen wird bei bestimmten Bewegungen schwarz vor Augen. Die Behandlung richtet sich nach der Ursache für die Schwindelgefühle.
Kreislauf auf Touren bringen Besonders Frauen leiden unter Schwindel durch niedrigen Blutdruck. Wenn das Schwächegefühl durch den Körper flutet, sollte man sich hinsetzen und die Beine hochlagern. Weiterlesen...
Schwächezustand Je 20 g Melisse, Brombeerblätter, 15g Lavendelblüten. Ein Teelöffel der Kräutermischung mit einer Tasse kochendem Wasser übergießen, 10 Minuten zugedeckt stehen lassen, danach absieben. Dreimal täglich einer Tasse trinken.
Jeder von uns kennt wahrscheinlich das Sodbrennen, wenn man zu viel, etwas Falsches oder zu spät gegessen hat. Besonders ältere Menschen sind davon öfters betroffen, bei jüngeren Menschen kommt es nicht so oft vor.
Grund dafür ist oftmals ein Muskel zwischen dem Magen und der Speiseröhre, der nicht mehr richtig schließt. Er stellt normalerweise eine Art Ventil zwischen dem Magen und der Speiseröhre dar, der verhindern soll, daß Mageninhalte zurück in die Speiseröhre fließen. Weiterlesen...
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20g Ackerschachtelhalm, 80g Hirtentäschelkraut 20g Mistel 1 Esslöffel der Kräutermischung in einer Tasse Wasser 10 Minuten kochen, danach absieben und dreimal täglich zwischen den Mahlzeiten trinken
Wenn man stumpfe Haare hat, so kann das auf einen Mangel an Vitamin A hindeuten. Deshalb einen Apfel pro Tag essen, genügend Eier zu sich nehmen (2 bis 3 pro Woche) oder lecker Leber essen.
1 Teelöffel getrocknetes oder 2 Teelöffel frisches Gundermann-Kraut mit ¼ l kochendem Wasser übergießen, 5 Minuten zugedeckt ziehen lassen. 3 Tassen pro Tag.
Badezusatz zur allgemeinen Stärkung und Kräftigung
Bei kleinen Wunden ist eine Salbe aus frischen Ringelblume-Blütenblättern hilfreich. Sie wirkt antiseptisch und dadurch entzündungshemmend. Sie wirkt auch bei trockener, entzündeter Haut.
Verwenden sie dazu 50 g frische Ringelblume-Blütenblätter und 2 Tassen kaltes Wasser. Gießen sie beides in einen Topf und lassen sie es über Nacht stehen. Am nächsten Tag so lange sanft kochen lassen, bis das Wasser fast ganz verdampft ist (nicht anbrennen lassen!). Geben sie dazu 250 Gramm Lanolin (Apotheke) und verrühren alles gut miteinander. Die ganze Mischung dann durch ein Tuch in ein Gefäß pressen und abkühlen lassen, danach verschließen.
Zu gleichen Teilen Bärlapp, Bockshornklee, Brennnessel. Ein Teelöffel Kräutermischung in einer Tasse kochendes Wasser geben, 10 Minuten kochen lassen, danach absieben. Dreimal täglich eine Tasse warm trinken.
Bei Unterleibsschmerzen: Eine Salzpackung kann helfen Wenn Sie unter Unterleibsschmerzen leiden, können Sie ein paar Handvoll grobkörniges Salz in einem Topf erwärmen und danach in ein Säckchen füllen. Legen Sie das Säckchen dann auf die schmerzende Stelle.
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Tee bei Unterleibsschmerzen Wenn Sie unter Unterleibsschmerzen leiden, so kann ein Tee aus Bohnenkraut hilfreich sein.
Je 10g Lungenkraut, Brennnessel, Ackerschachtelhalm. Einen Teelöffel der Mischung zusammen mit einer Tasse Wasser aufkochen, dann abgedeckt zehn bis fünfzehn Minuten ziehen lassen. Vor dem Essen schluckweise und ungesüßt trinken.
Tee Zu gleichen Teilen Ackerschachtelhalm, Haferstroh, Johanniskraut, Schafgarbe, Rosskastanie, Holunder. Einen Teelöffel der Mischung zusammen mit einer Tasse Wasser aufkochen, dann abgedeckt zehn bis fünfzehn Minuten ziehen lassen. Vor dem Essen schluckweise und ungesüßt trinken.
Stellen Sie eine Tinktur aus den zerkleinerten Rosskastanien-Früchten und Alkohol, z.B. Wodka, her. Füllen Sie dazu eine Flasche zur Hälfte mit den Früchten und füllen Sie die Flasche mit dem Alkohol auf. Gut verschließen und ca. 4 Wochen stehen lassen. Schmerzende Stellen werden mit dieser Tinktur eingerieben.
Kochen Sie ca. ein Kilo der Rinde und der Früchte mit drei Liter Wasser auf und lassen Sie dies dann zehn Minuten ziehen, danach absieben. Dem Badewasser zugeben.
2 Teelöffel Blutwurz mit 250 ml Wasser aufkochen, 10 Minuten zeihen lassen, danach absieben. Absud auf ein Tuch geben und auf die verbrannte Stelle legen.
Lavendelöl hilft im Notfall bei Verbrennungen und Wunden, stillt Schmerz und Blutungen.
Mistel-Tee gegen verkalkte Arterien Setzen Sie Abends einen dreiviertel Liter kaltes Wasser und ca. sechs Teelöffel Mistel-Blätter an und lassen Sie dies über Nacht stehen. Am nächsten Morgen absieben. Dreimal am Tag den Tee angewärmt trinken, vorzugsweise ungesüßt, ansonsten besser mit Honig süßen. Dieser Tee reguliert außerdem den Blutdruck und reinigt das Blut.
Dazu werden 4 Esslöffel getrocknete Arnikablüten mit ca. 200 ml kochendem Wasser übergossen. Das Ganze lässt man 10 Minuten ziehen. Tränken Sie dann ein dünnes Tuch mit dem Tee und legen Sie das Tuch mehrere Stunden auf die betroffene Stelle.
2 EL zerkleinerte Birkenblätter mit 250 ml kochendem Wasser übergießen, 10 Minuten ziehen lassen. Danach absieben. Trinken Sie davon eine Tasse pro Tag.
Bei kleinen Wunden ist eine Salbe aus frischen Ringelblumen-Blütenblättern (Ringelblumensalbe) hilfreich. Sie wirkt antiseptisch und dadurch entzündungshemmend. Zudem wirkt sie auch bei trockener, entzündeter Haut.
Verwenden Sie dazu 50 g frische Ringelblumen-Blütenblätter und 2 Tassen kaltes Wasser. Gießen Sie beides in einen Topf und lassen Sie es über Nacht stehen. Am nächsten Tag so lange sanft kochen lassen, bis das Wasser fast ganz verdampft ist (nicht anbrennen lassen!). Geben Sie dazu 250 Gramm Lanolin (Apotheke) und verrühren Sie alles gut miteinander. Die ganze Mischung dann durch ein Tuch in ein Gefäß pressen und abkühlen lassen, danach verschließen.
Teeaufguss aus 2 Teelöffel Labkraut auf eine Tasse. Heiß übergießen, kurz ziehen lassen, danach absieben. Mund mit diesem Absud spülen und lange Zeit im Mund lassen.
Zum Wohlfühlen: Klopfen hilft In der Höhe des Brustbeins liegt die so genannte Thymusdrüse. Klopfen Sie ca. 20 mal mit zwei Fingern darauf, so werden Wohlfühl-Hormone ausgeschüttet.
Zu wenig Magensaft 2 Teelöffel Galgantwurzel mit 250 ml kochendem Wasser übergießen und 5 Minuten ziehen lassen. Danach absieben. Ungesüßt und lauwarm bis zu 3 Tassen am Tag trinken.
Zu wenig Harnproduktion Je 10g Hauhechelwurzel, Besenginster, Birkenblätter, Zinnkraut, Vogelknöterich, 50g Hagebutten, 5g Mäusezwiebelknollen. 1 gehäuften Teelöffel mit einer Tasse kochendem Wasser abbrühen, 5-10 Minuten ziehen lassen, danach absieben.
Zu gleichen Teilen Salbei und Schlüsselblume. Ein Teelöffel Kräutermischung in eine Tasse kochendes Wasser geben, 10 Minuten kochen lassen, danach absieben. Mehrmals täglich eine Tasse warm trinken.
Gegen Zahnbelag: Erdbeeren helfen Möchte man Zahnbelag entfernen, kann man mit der Zahnbürste kräftig in eine Erdbeere drücken und dann die Zähne putzen.
Nachtschweiß Ein Teelöffel Salbeiblätter wird mit 250 ml kochendem Wasser übergossen und 10 Minuten ziehen gelassen. Danach absieben. Bei Nachtschweiß eine Tasse eine Stunde vor dem zu Bett gehen, auch Waschungen mit dem Tee helfen.
Bei Nachtblindheit helfen Heidelbeeren Leiden Sie unter Nachtblindheit? Dann kann die Heidelbeere helfen. Essen Sie regelmäßig Heidelbeeren und trinken Sie Heidelbeersaft.
Jeder von uns kennt die Müdigkeit, etwa nach ausgiebiger körperlicher Arbeit, nach einem langen Tag oder einer durchzechten Nacht. Der Körper verlangt dann nach Schlaf, um seine „Batterien“ wieder neu laden zu können.
Leider ist es aber nicht immer mölich, gerade dann zu schlafen, wenn der Körper es verlangt, etwa auf Reisen, auf der Arbeit oder wegen anderer Verpflichtungen.
10g Rosenblätter und 10g Thymian gut mischen, Mischung mit einer Tasse kochendem Wasser übergießen, 10 Minuten ziehen lassen, danach absieben. Kompressen aus erkaltetem Aufguss auf geschlossene Lider legen, 3 Minuten warten, erneut im Aufguss tränken und nochmals auflegen. Dies circa alle 15 Minuten wiederholen.
Je 5g grünen und schwarzen Tee, 10g Kornblumenblüten gut mischen. Mischung m. 1 Tasse kochendem Wasser übergießen und 10 Minuten ziehen lassen, danach absieben.
Zu gleichen Teilen Gänseblümchen, Majoran. Ein Teelöffel der Kräutermischung in eine Tasse kochendes Wasser geben, 10 Minuten kochen lassen, danach absieben. Dreimal täglich eine Tasse warm trinken.
Betroffene Stellen mit Pfefferminz - oder Mentholöl einreiben.
Je 30g Schafgarbe, Bockshornkleesamen, 20g Kalmuswurzel, 10g Kamille. 1 Esslöffel der Kräutermischung mit 500 ml kochendem Wasser übergießen, zugedeckt 10 Minuten ziehen lassen, abgießen und täglich einer Tasse warm trinken.
Mund verbrannt? Butter und Sahne hilft! Hat man sich von der Suppe oder einem heißen Getränk den Mund verbrannt, kann man schnell einen Schluck Sahne nehmen oder ein Stück Butter lecken. Der Schmerz vergeht dann schneller gelindert.
Zu gleichen Teilen Ackerschachtelhalm, Birkenblätter, Schafgarbe, Brennnessel, Fenchel, Milzkraut, Odermenning. Einen Teelöffel der Mischung zusammen mit einer Tasse Wasser aufkochen, dann abgedeckt zehn bis fünfzehn Minuten ziehen lassen. Vor dem Essen schluckweise und ungesüßt trinken.
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30g Anis, 30g Holunderblüten. Ein Teelöffel Kräutermischung mit einer Tasse kochendem Wasser übergießen, zugedeckt 10 Minuten ziehen lassen, danach absieben. 4 Tassen zwischen den Mahlzeiten trinken.
5g Anis, 5g Dillfrüchte, 30g Geissrutenkraut, 10 g Melisse.
1- 2 g getrocknete Beifuß-Blätter mit 250 ml kochendem Wasser übergießen. 5 Minuten ziehen lassen, dann absieben. Eine Tasse Tee schluckweise getrunken ist ausreichend. Trinken Sie den Tee 5 - 8 Tage vor dem Beginn der Periode.
2 Teelöffel Galgantwurzel mit 250 ml kochendem Wasser übergießen und 5 Minuten ziehen lassen. Danach absieben. Ungesüßt und lauwarm bis zu 3 Tassen am Tag trinken.
Zu gleichen Teilen Schafgarbe, Brennnessel, Haferstroh, Enzian und Wacholder oder Wacholderbeeren, Wermut, Schafgarbe, Löwenzahn. Einen Teelöffel der Mischung zusammen mit einer Tasse Wasser aufkochen, dann abgedeckt zehn bis fünfzehn Minuten ziehen lassen. Vor dem Essen schluckweise und ungesüßt trinken.
1 Teelöffel Anissamen für 1 Tasse Tee Wasser kochen, über die Samen geben und 5 Minuten ziehen lassen. 2-3 Tassen täglich, langsam trinken (am besten ohne Zucker).
Der Magen zwickt und zwackt, er drückt und krampft: Man hat Magenschmerzen. Wohl jeder kennt das Gefühl von Magenschmerzen. Es scheint, als wäre zum Teil auch unser Lebensstil dafür verantwortlich, denn immer mehr Stress und vor allem auch die falsche Ernährung können Magenschmerzen auslösen.
Und was vielleicht auf den ersten Blick so aussieht, als würde der Magen halt einfach so weh tun, kann weitere Erkrankungen nach sich ziehen: Magengeschwüre, Magenschleimhautentzündungen oder Magenkrebs können durch einen ständig rebellierenden Magen ausgelöst werden.
Zu gleichen Teilen Schafgarbe, Brennnessel, Birkenblätter, Wermut, Kümmel. Einen Teelöffel der Mischung zusammen mit einer Tasse Wasser aufkochen, dann abgedeckt zehn bis fünfzehn Minuten ziehen lassen. Vor dem Essen schluckweise und ungesüßt trinken.
Zu gleichen Teilen Ackerschachtelhalm, Birkenblätter, Schafgarbe, Brennnessel. Einen Teelöffel der Mischung zusammen mit einer Tasse Wasser aufkochen, dann abgedeckt zehn bis fünfzehn Minuten ziehen lassen. Vor dem Essen schluckweise und ungesüßt trinken.
Zwei gehäufte Teelöffel Gänsefingerkraut mit 250 ml kochendem Wasser übergießen und 10 Minuten ziehen lassen. Danach absieben. Diesen Tee möglichst heiß trinken. Zwei bis drei Tassen täglich. Zur Verstärkung der Wirkung kann Pfefferminze und Melisse beigegeben werden.
Harntreibender Tee mit Liebstöckel Nehmen Sie bis zu zwei Teelöffel Liebstöckel-Wurzel, die vorher klein geschnitten wurde und überbrühen Sie diese mit einer Tasse Wasser. 15 Minuten stehen lassen, danach absieben.
Für eine klare und schön glatte Haut Nehmen Sie dazu eine Hand voller frischer Löwenzahn-Blüten und einen halben Liter Wasser.
Lassen Sie die Löwenzahnblüten im Wasser eine viertel Stunde kochen, dann lassen Sie das ganze abkühlen. Danach absieben und lauwarm auf das Gesicht auftragen, eintrocknen lassen und dann abspülen. Weiterlesen...
Bei unreiner Haut und Akne hilft Gundelreben-Gesichtswasser 1 Handvoll Kraut mit ½ l kochendem Wasser überbrühen, kurz aufkochen, abkühlen lassen und absieben, das klärt die Haut und entfernt Hautunreinheiten.
Einen Teelöffel der Mischung zusammen mit einer Tasse Wasser aufkochen, dann abgedeckt zehn bis fünfzehn Minuten ziehen lassen. Vor dem Essen schluckweise und ungesüßt trinken.
Viele kennen aus Ihrer Kindheit noch das Johanniskrautöl, oder auch Rotöl genannt, das immer dann aufgetragen wurde, wenn man sich als Kind verletzt hat.
Zur Herstellung benötigen Sie frische Johanniskraut-Blüten und Olivenöl, dazu noch ein Glas zum Ansetzen. Übrigens wird empfohlen, solche Johanniskrautblüten zu verwenden, die man bei Sonnenschein gepflückt hat.
Frostbeulen und Erfrierungen sollten sofort ärztlich behandelt werden! Jedoch gibt es auch einige alte Hausmittel, die man unterstützend anwenden kann. Diese werden meist äußerlich als Umschläge aufgebracht.
Liegeschäden kommen bei Menschen vor, die viel liegen müssen, weil Sie bettlägerig sind. Dadurch wird die Haut schlechter durchblutet und es bilden sich schmerzhafte offenen Stellen. Besonders der Rücken, die Fersen oder das Gesäß werden davon oft betroffen.
Meist entsteht wunde oder spröde Haut an den Füßen durch langes Stehen oder Gehen. Dann treten auch Schwielen oder Risse in der Haut auf.
Dagegen gibt es auch einige Hausmittel:
Bärlauch-Öl Das folgende Bärlauch-Öl ist ein altes Hausrezept. Nehmen Sie dazu 10 g Bärlauch, 5 g Ringelblumenblüten, dazu noch je 2 g Rosmarin- und Lavendelblüten.
Obwohl Sommersprossen eigentlich keine Hauterkrankung sind, sondern eher etwas mit dem Schönheitsideal zu tun haben, möchten manche Menschen die Sommersprossen verschwinden lassen bzw. verblassen lassen.
Sobald im Sommer die Sonne richtig stark scheint, wachsen sie und kommen richtig zur Geltung: Die Sommersprossen. Sommersprossen sind eigentlich harmlose Hautpigmentierungen, besitzen aber eine körpereigene Warnfunktion: Sie zeigen an, daß man sich vor der Sonne hüten sollte und auch mal im Schatten bleiben sollte.
Was sind eigentlich Sommersprossen?
Die Sommersprossen sind so gennannte Pigmentflecken in der allerobersten Hautschicht. Weiterlesen...
Bärentraubenblätter 30 g Bärlapplaub 10g Blutwurz 30 g Brennesselblätter 30 g Zubereitung und Gebrauch: 1 Esslöffel der Mischung auf 1 Tasse, 10 Minuten kochen; 2-3 Tassen täglich.
Eichenrinde 10g Hirtentäschel 10 g Zinnkraut 10 g Zubereitung und Gebrauch: 1 Esslöffel der Mischung auf 1 Tasse, 10 Minuten kochen; schluckweise trinken.
Je 10g Schafgarbe, Salbei, Rosmarin und Käsepappel mischen. 250 ml Wasser mit einem Teelöffel der Mischung auf den Ofen stellen und zum Kochen bringen. Einmal aufkochen lassen und vom Ofen nehmen. Zugedeckt zehn bis fünfzehn Minuten ziehen lassen. Vor dem Essen schluckweise und ungesüßt trinken.
Zu gleichen Teilen Ackerschachtelhalm, Birkenblätter, Schafgarbe, Brennnessel, Weinrebenblütentee Einen Teelöffel der Mischung zusammen mit einer Tasse Wasser aufkochen, dann abgedeckt zehn bis fünfzehn Minuten ziehen lassen. Vor dem Essen schluckweise und ungesüßt trinken.
Blähungstreibender Tee Nehmen Sie 15 g Anis, 15 g Fenchel, 15 g Kümmel und 20 g Pfefferminzblätter, vermischen Sie dies gut miteinander. Nehmen Sie davon 3 Teelöffel und übergießen Sie dies mit einer Tasse kochendem Wasser. Abgedeckt 10 Minuten ziehen lassen, danach absieben. Zwischen den Mahlzeiten trinken.
Je 10g Kamille, Schlehdorn, Lungenkraut. Einen Teelöffel der Mischung zusammen mit einer Tasse Wasser aufkochen, dann abgedeckt zehn bis fünfzehn Minuten ziehen lassen. Vor dem Essen schluckweise und ungesüßt trinken.
Einen Teelöffel der Mischung zusammen mit einer Tasse Wasser aufkochen, dann abgedeckt zehn bis fünfzehn Minuten ziehen lassen. Vor dem Essen schluckweise und ungesüßt trinken.
Ein halbes Gramm zerkleinerte Bitterholz-Äste in eine Tasse geben und mit kochendem Wasser übergießen. Zehn bis 15 Minuten ziehen lassen, danach absieben. Drei Tassen täglich.
Einen Teelöffel Bitterklee auf 250 ml Wasser. 5 Minuten ziehen lassen, danach absieben.
1 Teelöffel Blutwurz auf 1 Tasse Tee. Mit kaltem Wasser ansetzen, gemeinsam zum Kochen bringen, vom Herd nehmen. Zugedeckt ca. 5 Minuten ziehen lassen, absieben. Langsam und schluckweise trinken. 2 Tassen täglich.
Je 20g Alantknolle, Bockshornkleesamen und Lakritzenwurzel, je 30g Lindenblüten und Frauenmantelkraut. 1 Esslöffel mit 250 ml kochendem Wasser übergießen, danach absieben und Dreimal täglich eine Tasse trinken.
Zwei Teelöffel fein gehackte Petersilien-Wurzel mit 250 ml kochendem Wasser übergießen und zehn bis fünfzehn Minuten ziehen lassen. Bis zu 3 Tassen pro Tag trinken. Hilft zur Durchspülung der Harnwege und kann Nierengrieß vorbeugen.
Je 20g Bockshornkleesamen, Fenchel, Heidelbeeren, Johanniskraut, Salbei und 10g Wacholderbeeren. 1 Esslöffel der Kräutermischung mit einem Tasse kochendem Wasser übergießen, zugedeckt 10 Minuten ziehen lassen, schluckweise 3x täglich eine Tasse trinken.
Je 20g Odermenning, Wegwartwurzeln, Goldrute, Birkenblätter 40g Klettenwurzeln. Dreimal täglich eine Tasse zwischen den Mahlzeiten. Mit 500 ml kochendem Wasser übergießen, 10 Minuten ziehen lassen, danach absieben.
Einen Teelöffel der Mischung zusammen mit einer Tasse Wasser aufkochen, dann abgedeckt zehn bis fünfzehn Minuten ziehen lassen. Vor dem Essen schluckweise und ungesüßt trinken.
Reinigen Sie Spitzwegerich-Blätter und pressen Sie aus Ihnen den Saft heraus. Dazu können Sie auch einen Entsafter benutzen. Tragen Sie den Saft auf die betroffenen Stellen auf.
25g Bitterkleeblätter, je 15g Engelwurz, Wollkrautblüten, Lindenblüten, je 10g Flieder, Heidekraut und Kamille. Zwei Esslöffel der Kräutermischung mit 500 ml kochendes Wasser übergießen, zugedeckt 10 Minuten ziehen lassen, danach absieben. Täglich 2-3 Tassen trinken.
-Hysterie Zu gleichen Teilen Baldrian, Enzian, Gundelrebe, Lavendel, Ziestkraut. Ein Teelöffel der Kräutermischung in eine Tasse kochendes Wasser geben, 10 Minuten kochen lassen, danach absieben. Dreimal täglich eine Tasse warm trinken.
Zu gleichen Teilen Ackerschachtelhalm, Birkenblätter, Schafgarbe, Brennnessel, Johanniskraut, Spitzwegerich, Sennesblätter. Einen Teelöffel der Mischung zusammen mit einer Tasse Wasser aufkochen, dann abgedeckt zehn bis fünfzehn Minuten ziehen lassen. Vor dem Essen schluckweise und ungesüßt trinken. Ab zum Arzt!!!
-Herzneurose Teemischung aus 2 Teilen Fenchel, 3 Teilen Pfefferminzblätter und 4 Teilen Baldrian. 1 Teelöffel davon kalt 1/4 Liter Wasser ansetzen (mindestens 2 Stunden) und danach aufkochen. Langsam trinken.
Teemischung: gleiche Teile Maiglöckchenblüten, Rosmarin, Lavendel und Zimtrinde. 1 Teelöffel mit 1/4 Liter Wasser aufbrühen, 10 Minuten ziehen lassen. Danach trinken. Eventuell mit Honig süßen.
100g der Beinwell-Wurzel in einem Liter Wasser 10 Minuten kochen, danach absieben. Damit werden warme Umschläge gemacht.
Zwei bis drei Esslöffel Kamille mit 250 ml kochendem Wasser übergießen und für 15 Minuten ziehen lassen. Danach absieben und den Umschlag damit tränken. Auf die betroffenen Stellen legen.
Eine Handvoll Ringelblume-Blüten in 1/2 Liter kaltem Wasser ziehen lassen. Danach zum Kochen bringen und eine Viertelstunde leise köcheln lassen. Durch ein Sieb gießen und die Kompressen mit der Flüssigkeit tränken.
Zu gleichen Teilen Brennnessel, Eibisch, Gundelrebe, Salbei, Schafgarbe. Ein Teelöffel der Kräutermischung in eine Tasse kochendes Wasser geben, 10 Minuten kochen lassen, danach absieben. Dreimal täglich eine Tasse warm trinken.
Harntreibende Teemischung: je 2 Teile Liebstöckelwurzel und Goldrutenkraut, je 3 Teile Sarsapillawurzel und Sandseggenwurzel. 15 Minuten kochen lassen, absieben. 3 x täglich 1 Tasse trinken.
Die Gürtelrose ist eine sehr schmerzhafte Erkrankung der Hautnerven. Aber auch gegen eine Gürtelrose kennt die Volksheilkunde einige Hausmittel.
Tee mit Bockshornklee Ein solcher Bockshornklee-Tee hilft innerlich angewendet gegen die Schmerzen. Nehmen Sie dazu je 10 g Bockshornklee, Wacholder, Hafer und Melisse, was Sie alles gut vermischen.
Zu gleichen Teilen Walnussblätter, Käsepappel, Quitte. Ein Teelöffel der Kräutermischung in eine Tasse kochendes Wasser geben, 10 Minuten kochen lassen, danach absieben. Dreimal täglich eine Tasse warm trinken.
Je 10g Fenchel und Schöllkraut. Ein Teelöffel der Kräutermischung in eine Tasse kochendes Wasser geben, 10 Minuten kochen lassen, danach absieben. Dreimal täglich eine Tasse warm trinken.
In ein Handtuch gewickelte Eiswürfel auf das betroffene Auge legen, die Schwellung geht so zurück. Funktioniert auch mit kaltem Metall oder Kühlpads aus der Drogerie. Vorsicht: Immer ein Stück Tuch unterlegen, damit die Haut nicht erfriert!
Kein Aspirin einnehmen! Aspirin verdünnt das Blut, das Blaue Auge wird noch blauer... Das gilt übrigens auch für blaue Flecken, die sich dann möglicherweise noch mehr ausdehnen.
Kater nach feuchtfröhlicher Nacht Das gute alte Natriumhydrogencarbonat (z.B. in "Bullrich-Salz") kann helfen. Nehmen Sie einen halben TL auf ein Glas lauwarmes Wasser, bei Bedarf auch mehrmals hintereinander.
Je 20g Borretschblätter, Blutweiderich, Sauerampferwurzel, gut mischen. Dreimal täglich eine Tasse zwischen den Mahlzeiten. Mit 500 ml kochendem Wasser übergießen, 10 Minuten ziehen lassen, danach absieben.
Teemischung aus gleichen Teilen Birkenblätter, Ehrenpreis, Wacholder und Stiefmütterchen. Davon 2 TL mit einer Tasse Wasser überbrühen, 10 Minuten ziehen lassen und absieben. 3 x täglich 1 Tasse trinken.
5 Handvoll Gundelrebenkraut in 5 Liter Wasser auskochen, absieben und dem Badewasser zufügen. Für Teilbäder reicht entsprechend weniger, z.B. 2 Hand voll Gundelrebe auf 2 Liter Wasser ausgekocht.
Wenn es draußen wärmer wird und man sich längere Zeit draußen aufhält, wird man unweigerlich früher oder später von einer Mücke gestochen, besonders natürlich in den Abendstunden. Das alleine wäre schon schlimm genug, wenn es dann nicht noch auch Bienen und Wespen gäbe, die einen schmerzhaften Stich hinterlassen können.
Nach dem Stich juckt es im günstigsten Fall nur und die Haut rötet sich, bei Bienenstichen kann es aber schon richtig weh tun.
Die Schmerzen, die bei den Frauen vor den "Tagen" auftreten, nennt man in der Medizin auch Dysmenorrhoe. Besonders junge Frauen leiden darunter, manchmal aber auch ältere Damen.
Mehr zu Frauenbeschwerden finden Sie unter Frauenkräuter
Leider greift man heutzutage viel zu schnell zu chemischen Medikamenten, dabei gäbe es doch auch Hilfe aus der Natur:
Ein Andorn-Aufguss Nehmen Sie dazu zwei Teelöffel Andornkraut, die Sie in 250 ml kochendes Wasser geben und dann zehn Minuten ziehen lassen, danach absieben.
1 Teelöffel Blutwurz auf 1 Tasse Tee. Mit kaltem Wasser ansetzen, gemeinsam zum Kochen bringen, vom Herd nehmen. Zugedeckt ca. 5 Minuten ziehen lassen, absieben. Mund mehrmals am Tag damit ausspülen.
Eine Halsentzündung (Angina) oder eine Rachenentzündung machen sich durch Trockenheit im Mund und im Rachen bemerkbar. Dazu kommen dann rasch Schluckbeschwerden.
Auch hier gibt es allerlei Hausmittel, sei es Tee's, Wickel oder Gurgelmittel.
Der Lavendel gehört zur Familie der Lippenblütler. Er wird bis zu 60 cm hoch. Die Blütezeit ist im Juli und im August. Dabei haben die Blüten eine unterschiedliche Färbung, von zart violett bis blauviolett. Kraut und Blüten werden zu dieser Zeit gesammelt und getrocknet. Man muss beim Ernten darauf achten, dass trockenes und warmes Wetter herrscht. Danach muss Lavendel an gut durchlüfteten Stellen im Schatten trocknen. Blüten und Kraut werden nach dem Trocknen getrennt und gesondert verwendet.
In den Wechseljahren treten bei vielen Frauen Hitzewallungen auf, gerne auch die "fliegende Hitze" genannt.
Wie oft dies vorkommt ist unterschiedlich, an manchen Tagen gar nicht, dann über 20mal pro Tag, das ist von Frau zu Frau unterschiedlich. Diese Hitzewellen beginnen im Bereich der Brust und steigen dann nach oben zum Kopf hin. Dazu klopft das Herz, die Haut rötet sich, Frau bekommt Schweißausbrüche - und nach einigen Minuten ist wieder alles vorbei. Weiterlesen...
Viele Menschen kennen das Problem mit dicken Beinen. Besonders langem Sitzen oder Stehen sind die Beine angeschwollen und schwer. Oft haben sie dann auch geschwollene Füße und versuchen so schnell wie möglich ihre Schuhe los zu werden.
Der Grund dafür ist folgender: Durch langes Sitzen oder Stehen schlafft die Muskulatur ab, das Blut zirkuliert nicht mehr richtig, es staut sich im Gewebe an.
Warum die einzelnen Kräuter tatsächlich helfen ist nicht immer zu belegen, daß sie aber helfen ist teilweise schon seit sehr langer Zeit bekannt. Zudem werden sie auch oft von Ärzten in einer „normalen“ medizinischen Therapie eingesetzt, sind also zum Teil auch wissenschaftlich belegt. Es wird gerade in diesem Bereich also die uralte Tradition mit modernem Wissen verknüpft.
Wichtig: Achten Sie auf die Dosierungsanweisungen, denn auch wenn man Heilpflanzen frei kaufen kann, können auch sie Nebenwirkungen haben. Weiterlesen...
Viele Menschen haben Nierensteine, obwohl sie sie gar nicht bemerken. Aber wenn die Nierensteine dann plötzlich beginnen zu schmerzen, dann will man sie sofort los werden. Schmerzen, die durch Nierensteine ausgelöst werden, sind wirklich sehr stark und fast unerträglich. Natürlich kann man dagegen Schmerzmittel nehmen bzw. man bekommt sie dann vom Sanitäter oder Arzt, schöner wäre es aber natürlich, wenn solche Nierensteine gar nicht erst entstehen. Denn dann erspart man sich zum Einen die grässlichen Schmerzen, und natürlich auch die Entfernung der Nierensteine, die man heutzutage per Ultraschall oder eben eine Operation durchführt.
Solche Nierensteine entstehen dadurch, daß Salze oder Fette im Harn auskristallisieren und dann eben die besagten Steine bilden.
Auflagen mit Meerrettich Man kennt Meerrettichauflagen schon bei Kopfschmerzen, aber auch bei Zahnschmerzen können sie helfen.
Nehmen Sie dafür ungefähr einen viertel Meerrettich, den Sie fein zerreiben, mit etwas Wasser vermischen und dann auf ein Tuch geben. Legen Sie dieses Tuch dann auf die entsprechende Wange, maximal 5 Minuten lang.
Früher im Mittelalter waren die Kopfläuse wohl dauernder Gast auf den Köpfen der Bevölkerung, im 20. Jahrhundert glaubte man das Problem in den Griff bekommen zu haben – Tatsächlich jedoch sind Kopfläuse inzwischen wieder auf dem Vormarsch.
Gerade im Kindergarten oder in der Schule werden Kopfläuse „eingesammelt“, mit nach Hause gebracht, dort auf die Eltern oder Geschwister übertragen und so immer weiter verbreitet.
Jeder kennt kalte Füße - vor allem Frauen. Dabei treten kalte Füße nicht nur dann auf, wenn es wirklich kalt ist, etwa im Winter. Auch im Sommer kann es zu kalten Füßen kommen. Die meisten Menschen bemerken es besonders in der Nacht, besonders natürlich dann, wenn Sie unbewusst ihre sowieso schon unterkühlten Füße unter der Bettdecke herausstecken.
Gerstenkörner werden durch eine Infektion mit Staphylokokken verursacht.
Das Gerstenkorn ist dabei eine eitrige Entzündung am Augenlid, genauer gesagt der Drüsen am Augenlid. An sich ist die Entzündung ungefährlich, jedoch kann solch ein Gerstenkorn auch Schmerzen bereiten. Zudem ist ein Gerstenkorn ein Zeichen dafür, daß das körpereigene Immunsystem geschwächt ist.
Jeder kennt Zahnbelag als klebrigen, weißen Belag, der sich rau anfühlt, wenn man mit der Zunge darüber streicht. Gebildet wird Zahnbelag aus dem im Mund vorhandenen Speichel, Nahrungsresten und Bakterien. Diese Bakterien können für einige Zahnerkrankungen verantwortlich sein, etwa Karies.
Was Sie gegen Zahnbelag tun können:
Gerade bei Kindern sollte man darauf achten, daß die Zähne versiegelt werden.