Viele ältere Menschen plagt häufiger Durchfall. Auch hier kann die Natur mit allerlei Hausmitteln weiterhelfen:
Ein roher Apfel Ein roher Apfel hilft gegen Durchfall, viele kennen das schon aus ihrer Kindheit. Nehmen Sie also einen Apfel, den Sie gut wachen und inklusiver der Schale kleinreiben und dann warten, bis er etwas braun wird. Dann essen.
Dass der Körper im Laufe der Jahre altert, ist ja normal - leider altert aber auch das Herz. Man kann jedoch durch einige alte Hausmittel bei Beschwerden etwas lindern.
Unsere Vorfahren wussten bereits, dass man sich bei so allerlei Beschwerden, auch beim Herzen, selbst helfen kann. Weiterlesen...
Wenn die Tage langsam länger werden und die Temperaturen steigen, lockt es wohl so manchen hinaus in die Natur. Eine Wurst, gebraten über dem selbst entfachten Feuer erfreut uns doch alle.
Doch lauert in den Wäldern und deren näheren Umgebung eine kleine Gefahr: Die Zecke, auch Holzbock (Ixodes ricinus) genannt.
Viele denken immer noch, dass die Zecke auf Bäumen haust und sich an einem Faden auf sein Opfer herunter lässt. Das stimmt nicht! Zecken wohnen in niederen Büschen und Gehölz - selten höher als 1m über dem Boden. Weiterlesen...
Einen Teelöffel Melisse, einen halben Teelöffel zerstossenen Anissamen und eine Tasse kaltes Wasser zum Kochen bringen. Danach zehn Minuten ziehen lassen und dann absieben. Je eine Tasse nach den Mahlzeiten, wenn man schon beim Essen merkt, daß man davon zu viel Luft in den Magen bekommt.
Tee's Nehmen Sie dazu je Kamillenblüten und Königskerze Nehmen Sie von dieser Mischung einen Teelöffel den Sie mit 250 ml kochendem Wasser übergiessen, zehn Minuten ziehen lassen, dann absieben und dreimal am Tag davon eine Tasse trinken.
Machen Sie Augenspülungen mit lauwarmen Kamillen-Tee.
Bauchspeicheldrüsenentzündung - Tipps und Hausmittel
Eine Bauchspeicheldrüsenentzündung sollte auf jeden Fall von einem Arzt behandelt werden, da sie eine ernsthafte Erkrankung ist. Parallel dazu können Sie aber, nach Absprache mit dem Arzt, die folgenden Hausmittel versuchen.
Die Oberfläche der Haut muss sauber und feucht gehalten werden, um sie vor den schädlichen Auswirkungen der Sonne, des Windes und Umweltverschmutzung zu schützen. Es muß also ständig Feuchtigkeit zugeführt werden und auf eine schonende Reinigung geachtet werden. Denken Sie immer daran, dass Ihre Haut lebt und atmet, also seien Sie bitte vorsichtig bei der täglichen Hautpflege. So muß z.B. auf den pH-Wert geachtet werden, oder darauf, daß die Hautporen nicht verstopfen, wodurch z.B. Pickel entstehen können.
Schwitzen ist gesund, und jeder Mensch schwitzt. Das Schwitzen ist überwiegend dazu "gedacht", die Temperatur des Körpers zu regulieren, da der Schweiss, der auf der Haut verdunstet, die Körpertemperatur senkt.
So ist es z.B. normal, während Fieber zu schwitzen, bei heißem Wetter, bei Angst und Furcht oder beim Sport.
Die Vogelmiere ist ein kleines und zierliches Kraut, in dem viele Menschen leider nur ein Unkraut sehen. Tatsächlich jedoch ist in der Vogelmiere ein hoher Anteil an Vitaminen und Mineralien enthalten, so daß man die Vogelmiere möglichst oft in seinen Speiseplan einbauen sollte.
Die Stängel der Vogelmiere sind lang und dünn und wachsen wirr durcheinander, die Vogelmiere hat winzige weiße Blüten und ist oft auf brachliegenden Feldern zu finden, manchmal aber auch in Gemüsebeeten und den Blumentöpfen.
Den Namen der Krankheit Fibromyalgie gibt es schon lange, allerdings ist man sich immer noch nicht klar, ob die Fibromyalgie tatsächlich eine eigenständige Krankheit ist. Man diskutiert zum Beispiel, ob die Fibromyalgie eigentlich ein Art Rheumaerkrankung darstellt – oder ob die Fibromyalgie eigentlich eine psychische Erkrankung ist, die dann rheumaähnliche Symptome auslöst. Was es nun ist – darüber scheiden sich die Geister. Den Betroffenen kann es jedoch eigentlich egal sein, denn ihnen ist es nur wichtig, daß ihnen geholfen wird.
Und auch hier kommt wieder ein Punkt zum Vorschein, an denen sich die Geister scheiden: Es gibt nämlich tatsächlich auch die Meinung, daß die Erkrankung Fibromyalgie eine komplette Einbildung der Betroffenen ist. So wird z.B. behauptet, daß die Fibromyalgie eine Art posttraumatische Belastungsstörung ist, also eine nicht verarbeitete schwere Stresssituation, wie zum Beispiel ein Unfall oder ein Missbrauch.
Viele kennen es, wenn zu einer Erkältung im späteren Verlauf ein Husten dazu kommt. Dieser Husten kann sehr hartnäckig sein und auch bestehen bleiben, wenn die Erkältung schon längst wieder verschwunden ist.
Der Grund für das Husten sind natürlich Schleimablagerungen in den Bronchien und auch gereizte Schleimhäute, die dem Gehirn melden, daß Fremdkörper in der Lunge sind. Daraufhin reagiert das Gehirn mit dem Befehl "Husten", so daß diese vermeintlichen Fremdkörper ausgestoßen werden.