Tabuthema Impotenz - Kaum ein Mann mag darüber sprechen... Mann kann immer, Mann will immer - So zumindest wird von manchen die Libido eines Mannes definiert. Und wer nicht "kann", der wird ausgelacht und gilt als Schlappschwanz (...).
Tatsächlich haben aber viele Männer ab einem gewissen Alter ein Problem mit der Potenz, man schätzt, daß es inzwischen mehrere Millionen in Deutschland sind. Weiterlesen...
Hühneraugen sehen nicht schön aus und bereiten Schmerzen. Und wenn man nichts dagegen macht, werden sie immer mehr. Aber leider, wie so oft, erntet man nur Hohn und Spott, wenn man mit jemanden darüber reden will.
Ein Hühnerauge ist eine zapfenförmige, nach innen wachsende Hornhautverdickung. Durch Druck auf das Hühnerauge kommt es dann zu Schmerzen, etwa beim Laufen. Weiterlesen...
Kräuter - Rezepte und Hausmittel zur Blutreinigung
2 EL zerkleinerte Birkenblätter mit 250 ml kochendem Wasser übergießen, 10 Minuten ziehen lassen. Danach absieben. Trinken Sie davon eine Tasse pro Tag.
Zwei Teelöffel geschnittener Huflattichblätter mit 250 ml Wasser heiß aufgießen und fünf Minuten ziehen lassen. Danach absieben. Dieser Tee kann mit Honig gesüßt werden. Täglich maximal zwei Tassen möglichst heiß trinken.
Eine Arthrose, eine Arthritis und auch andere Gelenkserkrankungen treten verstärkt im höheren Alter auf, jedoch können auch jüngere Menschen davon betroffen sein.
Die Ursachen für Arthrose können angeborene Fehlstellungen sein, Übergewicht, zu starke Belastung der Knochen und Gelenke, ein Unfall oder andere Krankheiten wie z.B. Rheuma. Weiterlesen...
Die Heilerde ist ein Heilmittel das schon seit Urzeiten bekannt ist. Bereits unsere Vorfahren wussten von ihrer besonderer Wirkung auf den Organismus. Und in frühen Kulturen wie den Indern, Chinesen, Babyloniern, Assyrer und Ägyptern wurde die Heilerde schon volksmedizinisch genutzt.
Was macht denn Erde zur Heilerde? Natürlich kann man nicht einfach im Garten die Erde in die Gläser schaufeln. Die echte Heilerde besteht aus Gesteinsstaub, der aus tiefen Schichten der Erde gefördert wird. Die Grundsubstanz muss absolut frei von Erregern und Schadstoffen sein. Wichtige Mineralien, wie z.B. Kieselerde, Kalzium, Magnesium, Eisen, Kalium, Natrium, Kupfer und Kobalt, um nur Einige zu nennen, macht die Heilerde für den Menschen erst wirklich wertvoll. Besonders bekannt sind Heilerden aus reinem Löss z.B. die Luvos-Heilerde und die Grüne Mineralerde. Weiterlesen...
Die Ölziehkur entstammt der russischen Volksmedizin und wurde von Dr. Karach, Onkologe, an einer Tagung in der UDSSR vorgestellt. Er erklärte einen einfachen Heilprozess des menschlichen Körpers mit Hilfe von kaltgepressten Sonnenblumenöl. Der Inhalt seines Referates rief Zweifel und Verwunderung hervor, aber nach Überprüfung seiner Öltherapie kann sich jeder von der Stichhaltigkeit der Argumente überzeugen und die Wirkung am eigenen Körper erfahren.
Man nimmt einen Esslöffel Sonnenblumenöl (kaltgepresst) in den Mund, dieses wird nun gesaugt, geschlürft und durch die Zähne gezogen während 15 - 20 min. ohne es herunterzuschlucken! Dies vollzieht man am besten vor dem Frühstück. Während diesem Vorgang zieht das Öl viel Speichel mit Gift- und Abbaustoffen. Das Öl wird zuerst dickflüssig, dann dünnflüssig und hat eine milchig-weiße Farbe, wonach es ausgespuckt wird. Wichtig: nicht schlucken! Denn nun befinden sich Bakterien, Krankheitserreger und andere schädliche Substanzen im Öl. Nach den Ausspucken die Mundhöhle gründlich spülen und die Zähne mit der Zahnbürste reinigen.
Schröpfen wird die Technik mittels Saugglocken (Unterdruck) an die Haut zu gehen genannt.
Die Schröpfbehandlung ist seit Jahrtausenden bekannt. Schon in Mesopotamien (also vor über 5000 Jahren) war ein schröpfkopfartiger Gegenstand in einem Arztsiegel verankert. Bei den Griechen wurde das Schröpfen mittels Kuhhörnern und ausgehöhlten Kürbissen durchgeführt und später dann durch gläserne Schröpfköpfe ersetzt. Heute sind eigentlich nur noch Glas-Schröpfköpfe üblich. Wegen häufigen Missbrauchs kam im 11. und 15. Jahrhundert das Schöpfen in Verruf, bis 1928 Aschner dieses Ab- und Ausleitungsverfahren wiederentdeckte.
Man unterscheidet zwischen blutigem Schröpfen, trockenem Schröpfen und der Schröpfkopfmassage. Weiterlesen...
Ein Bockshornklee-Umschlag gegen Krämpfe und Entzündungen
Zubereitung Nehmen Sie dazu einige Esslöffel Bockshornklee-Samen, die Sie zerstoßen und mit etwas Wasser zu einem dicken Brei anrühren. Erwärmen Sie diesen Brei dann, unter weiterem Rühren, bis er ca. 40 Grad warm ist.
Anwendung Streichen Sie den Brei fingerdick auf ein Lein- oder Baumwolltuch, falten Sie das Tuch dann zu einem Umschlag zusammen und legen Sie es auf Ihren Körper auf. Weiterlesen...
Heublumenkompresse gegen Haut-, Lungen- und Altersbeschwerden
Zubereitung Einen einfachen Leinensack zu 2/3 mit Heublumen füllen, zubinden und in einem Topf mit kochendem Wasser überbrühen. Darin soll die Auflage 15-20 Minuten ziehen, dann wird sie mit geschützten Händen (Verbrühungsgefahr!) ausgepreßt und nach Abkühlung auf 38-42 Grad angelegt.
Zubereitung Einige Esslöffel Leinsamen zerstoßen, mit Wasser zu einem Brei verrühren und unter ständigem Rühren zu einer zähen Masse einkochen.
Anwendung Diese Masse streicht man fingerdick auf ein Tuch, faltet es oben wie ein Kuvert zusammen und legt es mit der glatten Seite auf den Körper. Weiterlesen...
Einen Hustensaft, der auch von Kindern gern genommen wird, läßt sich einfach aus Fenchelhonig und Spitzwegerich-Blättern herstellen.
Nehmen Sie dazu 250 ml Fenchelhonig und ca. 20 g getrocknete Spitzwegerich-Blätter. Die Spitzwegerich-Blätter werden zu Pulver zerstoßen. Danach überbrühen Sie dieses Pulver mit einer halben Tasse kochendem Wasser, lassen es ganz kurz durchziehen und sieben das Ganze durch einen feinen Sieb ab. Geben Sie nun die Flüssigkeit in den Fenchelhonig und verrühren alles gut. Weiterlesen...
Ein Hexenschuss-Tee - Auch für andere Nervenschmerzen
Dieser Tee lindert Schmerzen, die durch einen Hexenschuss (Lumbago) ausgelöst werden. Er hilft aber auch bei anderen Nervenschmerzen (Neuralgien), also z.B. auch bei Ischias oder einer Trigeminusneuralgie.
Allerdings sollte man keine Wunder erwarten: Von jetzt auf gleich wird der Schmerz nicht verschwinden, er wird jedoch gelindert, zudem beugt dieser Tee späteren Schmerzen vor, so daß sie im Laufe der zeit dauerhaft verschwinden.
Tee's Nehmen Sie 5 g Rosmarin je 10 g Baldrian, Kamille und Johanniskraut und 15 g Spitzwegerich Nehmen Sie einen Esslöffel dieser Mischung und übergießen Sie dies mit 250 ml kochendem Wasser. Zehn Minuten ziehen lassen, dann absieben und zweimal täglich eine Tasse davon trinken. Weiterlesen...
Tee's Nehmen Sie je 20 g Rauwolfia und Meisterwurz, zudem 50 g Quendel Nehmen Sie fünf Esslöffel der Mischung, die Sie in einen Liter kochendem Wasser geben, dann kurz ziehen lassen und danach absieben. Nehmen Sie von diesem Absud alle zwei Stunden einen Esslöffel ein.
Tee's Nehmen Sie je 5 g Kamille, Bitterklee und Königskerze, 10 g Lindenblüten und 20 g Holunderblüten. Nehmen Sie einen Esslöffel dieser Mischung, die Sie mit 250 ml kochendem Wasser übergießen, zehn Minuten ziehen lassen, dann absieben, und zwei bis drei Tassen pro Tag sehr heiß trinken.
Nasenbluten wird verursacht durch das Platzen von kleinen Adern in der Nase. Ursache dafür kann ein Schlag sein, manchmal tritt Nasenbluten auch von alleine auf.
Bei regelmäßigem Nasenbluten sollten Sie sich unbedingt an einen Arzt wenden.
So ein Sonnenbrand kann einen das ganze Jahr über ereilen, man denke zum Beispiel im Winter an's Ski-Fahren im Hochgebirge oder auch im regnerischen Herbst oder Frühling, wenn man zu lange im Solarium war (was man übrigens sowieso möglichst reduzieren sollte...).
Wie dem auch sei, ob Sonnenbrand durch Sonne oder durch das Solarium: Wenn die Haut erst einmal verbrannt ist verspürt man dieses schmerzhafte Brennen, das man möglichst schnell wieder los werden möchte.
1 Teelöffel Betonien-Kraut mit 250 ml Liter kochendem Wasser übergießen, 15 Minuten ziehen lassen. Danach absieben und einen Umschlag daraus herstellen. Umschlag auf betroffene Stellen legen.
2 EL zerkleinerte Birkenblätter mit 250 ml kochendem Wasser übergießen, 10 Minuten ziehen lassen. Danach absieben.
Viele Menschen kennen das Problem mit Schweißfüßen, entweder aus eigener Erfahrung oder durch Freunde, Bekannte oder Familienmitglieder, die unangenehm riechende Füße haben. Ist man selbst davon betroffen, vermeidet man es, die Schuhe auszuziehen, was oft besonders lästig bei Besuchen ist oder wenn man z.B. zum Arzt muß. Und trifft man auf jemanden, dessen Füße sehr unangenehm riechen, versucht man möglicherweise, möglichst schnell das Weite zu suchen.
1 Teelöffel Blutwurz auf 1 Tasse Tee. Mit kaltem Wasser ansetzen, gemeinsam zum Kochen bringen, vom Herd nehmen. Zugedeckt ca. 5 Minuten ziehen lassen, absieben. Mund mehrmals am Tag damit ausspülen.
Nierenbeckenentzündung 1 TL Pfefferminze und 1 TL Bärentraubenblätter mit 0,25 Liter kochendem Wasser übergießen. 5 bis 10 Min. ziehen lassen und absieben. Weiterlesen...
20 g Baldrianwurzel, 20 g Johanniskraut und 10 g Passionsblume mischen. 1 TL der Mischung in eine Tassen geben und mit kochendem Wasser übergießen. Nach 10 Min. absieben und mehrmals täglich trinken.
Die Leber ist die größte Drüse im menschlichen Körper und enorm wichtig für den Stoffwechsel und für die Entgiftung.
Leberfunktionsstörungen machen sich häufig durch Völlegefühl und Übelkeit bemerkbar, seltener durch Schmerzen im Oberbauch. Eine Entzündung der Leber äußert sich zunächst durch grippeähnliche Symptome, später wird die Entzündung durch Gelbsucht sichtbar. Hoher Alkohol –und Tablettenkonsum kann zu einer Leberzirrhose führen. Dabei leiden die Betroffenen unter Magen-Darm-Beschwerden, Müdigkeit, Bauchwassersucht und Krampfadern in der Bauchhaut. Letztere können zu lebensbedrohlichen Blutungen führen. Weiterlesen...
Harnwegsinfektionen entstehen meist durch Bakterien, die eine Entzündung der Blase, der Harnröhre oder der Harnleiter herbeiführen kann.
Diese Infektionen äußern sich durch übermäßigen Harndrang, bei dem nur wenig oder gar kein Urin abgegeben wird, und Schmerzen beim Urinieren. In manchen Fällen tritt Fieber auf oder der Urin ist mit Blut versetzt. Weiterlesen...
Die Bindehautentzündung, auch Konjunktivitis genannt, äußert sich durch juckende, brennende, tränende und stark gerötete Augen. Oft besteht das Gefühl, einen Fremdkörper im Auge zu haben. Dies kann durchaus der Fall sein, doch gibt es auch unzählige andere Ursachen, die der Entzündung am Auge zu Grunde liegen können.
Konservierungsstoffe in Kontaktlinsenflüssigkeiten oder in Augen-Make-up, Allergien, aber auch Zugluft können eine Bindehautentzündung hervorrufen. Gelegentlich kommt es zu übermäßiger Lichtempfindlichkeit oder Eiterbildung.
Ein zu niedriger Blutdruck wird auch als Hypotonie bezeichnet und äußert sich durch Schwindelgefühle, Müdigkeit, kalten Händen und Füßen oder Ohrensausen.
Die Ursachen sind weitgehenst unbekannt und in vielen Fällen treten die Beschwerden nur leicht und sporadisch auf, so dass keine Behandlung nötig ist. Nur selten liegt der Hypotonie eine Schilddrüsenunterfunktion oder eine Herzerkrankung zugrunde.
Darmkrämpfe können durch Verstopfung oder Darminfektionen entstehen. Sie äußern sich in krampfartigen Bauchschmerzen, die sich bis in den Darmbereich hin ausdehnen.
Auch psychische Probleme und emotionaler Stress können zu Darmkrämpfen führen. Die Krämpfe treten akut in den jeweiligen Situationen auf und gehen meist mit Verstopfung oder Durchfall einher.
Neugeborene leiden häufig in den ersten drei Lebensmonaten unter sogenannten Dreimonatskoliken. Die Beschwerden können ab der zweiten Woche auftreten und sich bis in den dritten Monat hinziehen. Danach klingen sie allmählich wieder ab. Der Bauch des Säuglings ist dabei hart und gespannt.
Die Ursachen sind nicht eindeutig erwiesen, man vermutet, dass der Säugling beim Saugen Luft verschluckt und diese beim Aufstoßen nicht gänzlich wieder herausgelangt. Auch Milchunverträglichkeit oder Stress werden als Ursachen genannt.
Je 1 TL Fenchel, Anis und Kümmel zerstoßen und mit ¼ Liter kochendem Wasser übergießen. Nach 10 Min. absieben und auf kindgerechte Temperatur abkühlen lassen. Weiterlesen...
Fieber ist eine natürliche Abwehrreaktion des Körpers auf Infektionen, mit der er sich gegen die Krankheitserreger zur Wehr setzt.
Ab 37,8 Grad C spricht man von erhöhter Temperatur, ab 38,5 Grad C von Fieber. Eine Temperatur, die 39 Grad C nicht oder nur kurz übersteigt, sollte nicht sofort bekämpft werden um den natürlichen Heilungsprozess nicht zu stören. Ist das Fieber länger anhaltend oder steigt sehr schnell an, sollte ein Arzt aufgesucht werden, da ab 39,5° C die Gefahr von Fieberkrämpfen besteht.
Gelbsucht ist keine Krankheit im herkömmlichen Sinne, sie ist ein Symptom, dass einer Krankheit zugrunde liegt. Meist handelt es sich dabei um Lebererkrankungen.
Die typische Gelbfärbung wird zunächst im Auge sichtbar und befällt allmählich die gesamte Haut. Ursache ist ein erhöhter Wert des sogenannten Bilirubin, ein Bestandteil der Galle, welches auch als Gallenfarbstoff bekannt ist.
Eine Bänderzerrung tritt häufig am Sprunggelenk auf. Beim Umknicken wird dabei das Gelenk aus seiner normalen Lage gedreht. Bei Bänderzerrungen sind Schmerzen, Schwellungen und Blutergüsse typische Merkmale.
Je 30 g Arnikablüten, Beinwellwurzel und Ackerschachtelhalmkraut mit ½ Liter Wasser aufbrühen und ½ Std. lang ziehen lassen. Danach absieben und abkühlen lassen.
Ein Leinentuch mit der abgekühlten Flüssigkeit tränken und auf die betroffene Stelle legen. Weiterlesen...
Wenn der Organismus es nicht schafft, sich ausreichend vor Viren, Bakterien und Pilzen zu schützen spricht man von einer Abwehrschwäche. Diese äußert sich in häufigen oder chronischen Infektionen, z.B. Erkältungskrankheiten oder Pilzinfektionen.
Abwehrschwäche kann verschiedene Ursachen haben. So ist die Immunabwehr in bestimmten Lebensabschnitten geringer, z.B. in der Schwangerschaft, sie kann aber auch angeboren oder krankheitsbedingt sein. Übermäßiger Alkoholkonsum, Medikamente, Bewegungsmangel, Diabetes, aber auch HIV tragen maßgeblich zur Immunschwäche bei. Weiterlesen...
Blasensentzündung 20 g Quecke, 10 g Stiefmütterchen, 10 g Schachtelhalm, 10 g Brennessel gut vermischen, davon 2 Teelöffel mit einem Glas kochendem Wasser übergiessen, 5 Minuten ziehen lassen, danach absieben. Zweimal täglich eine Tasse trinken.
Badezusatz bei Hautproblemen und für eine wohltuende Wirkung auf die Nerven. Aufguss von 500 bis 1000 g Salbei in 3 bis 4 Liter Wasser auf ein Vollbad.
Der Heuschnupfen, der früher überwiegend durch Heu ausgelöst wurde (daher der Name), wird inzwischen auch von anderen Pflanzen ausgelöst. Heuschnupfen ist eine allergische Reaktion des Körpers auf ein Allergen, meist Blütenpollen. Da aufgrund des Klimawandels inzwischen fast ganzjährig (außer im Spätherbst und Frühwinter) Pollen durch die Luft fliegen, ist also fast ganzjährig Pollensaison, abhängig davon eben, gegen welche Pollen man allergisch ist. Weit über 10 Millionen Menschen leiden unter einem Heuschnupfen in Deutschland, und es werden immer mehr. Grund dafür scheint unsere Lebensweise zu sein, wahrscheinlich liegt es daran, daß der Körper nicht mehr ausreichend auf Schmutz konditioniert wird, d.h. er reagiert sofort allergisch auf alle mögliche Stoffe, weil er sie vermeintlich als Krankheitserreger erkennt.
Beim Heuschnupfen bedeutet das: Der Körper reagiert auf Pollen mit geschwollenen Schleimhäuten, Schnupfen, erschwerter Atmung, laufende Nasen und zuweilen stark tränenden Augen. Weiterlesen...
Ca. 1 Teelöffel Schweineschmalz auf der Brust verreiben, mit Eukalyptusöl betröpfeln und mit Leinen- oder Baumwolltuch abdecken. Das Ganze mit einer elastischen Binde fixieren und über Nacht einziehen lassen.
Wenn es ständig irgendwo juckt kann man wahnsinnig werden. Und da hilft auch alles Waschen und Kratzen nichts, eher im Gegenteil, meist wird es dadurch nur noch schlimmer. Ein andauernder Juckreiz kann einem wirklich die Freude am Leben nehmen...
Der Juckreiz kann viele verschiedene Ursachen haben: Hauterkrankungen, Parasiten, Insektenstiche, oder einfach gereizte Haut.
Tee Huflattich, Spitzwegerich, Fenchel und Thymian zu gleichen Teilen mischen. 2 TL der Mischung mit 250 ml kochendem Wasser übergießen und nach 10 Min. absieben.
Einen Teelöffel der Mischung zusammen mit einer Tasse Wasser aufkochen, dann abgedeckt zehn bis fünfzehn Minuten ziehen lassen. Vor dem Essen schluckweise und ungesüßt trinken.
Steinkleeöl Zur Zubereitung benutzt man am besten ein fest verschließbares Glas. In dieses füllt man am besten Olivenöl und die Blüten der Pflanze. Das fest verschlossene Glas stellt man sechs bis acht Wochen in die Sonne. Danach kann das Öl abgefiltert werden. Betroffene Stellen damit regelmäßig einreiben.
5 Handvoll Gundelrebenkraut in 5 Liter Wasser auskochen, absieben und dem Badewasser zufügen. Für Teilbäder reicht entsprechend weniger, z.B. 2 Hand voll Gundelreben auf 2 Liter Wasser ausgekocht.
Umschlag mit Eichenrinde Nehmen Sie dazu zwei Eßlöffel Eichenrinde und drei Tassen Wasser, kochen Sie dies auf. Nach fünf Minuten absieben. Ein Tuch damit tränken und auf die betroffenen Stellen legen.
Bei älteren Menschen tritt manchmal eine Form des Hustens auf, den man Altershusten nennt. Dieser Altershusten sollte unbedingt von einem Arzt untersucht werden, bevor man sich selbst mit Heilkräutern behandelt, da sonst die Gefahr einer chronischen Bronchitis besteht.
Das Heckenrosen-Elixier Dieses Elixier wurde laut Aufzeichnungen schon im Mittelalter hergestellt und verwendet. Nehmen Sie dazu 75 g Heckenrosenzweige mitsamt Blättern und Früchten, die Sie mit 150 g abgeschäumten Honig als auch einem Liter Frankenwein für fünf Minuten aufkochen, dann abschäumen und absieben. Dann innerhalb von vier Wochen lang jeweils einmal kurz aufkochen und wieder absieben.
Von Geburt an sterben in unserem Körper ständig Zellen ab. Natürlich werden die in jungen Jahren immer wieder erneuert, ab einem gewissen Alter jedoch sollte man dagegen etwas tun. So laufen in einem höheren Alter Körperfunktionen langsamer ab und so manches Zipperlein tritt auf. Man sollte sich bewusst werden, dass man sich jetzt besonders um seinen Körper kümmern muss. Dies soll natürlich nicht bedeuten, dass man im Alter zwangsweise ständig Schmerzen hat oder keine Kraft mehr hat, vielmehr sollen die folgenden Tipps helfen, auch im Alter möglichst lange vital und gesund zu bleiben.
Trinken Sie einen Teelöffel Melissengeist, den Sie mit etwas warmem Wasser verdünnen.
Gegen Alpträume hilft ein Kräuterkissen Legen Sie ein Kräuterkissen mit Lavendel auf Ihr Kopfkissen. Man kann auch Baldrian, Hopfen, Kamille, Pfefferminze, Rosmarin, Salbei, Thymian verwenden, jedoch ist Lavendel eigentlich das am besten wirkenste Öl.
Meist beginnt es mit einer an sich harmlosen Erkältung, jedoch wird diese dann immer schlimmer, der Hals kratzt und es kommt zu einem schlimmen Husten: Aus der Erkältung wurde eine Bronchitis.
In schlimmen Fällen kann das sogar so weit gehen, daß Antibiotika nicht mehr in der Lage sind, etwas gegen die Bronchitis ausrichten zu können. Und dann wird es richtig ernst… Wichtig ist also, rechtzeitig vorzubeugen, daß es gar nicht so weit kommt, und wenn es denn doch passiert ist, den Schleim aus der Lunge heraus zu bekommen. Weiterlesen...
Waschung gegen Achselschweiß mit Salbei 2 Esslöffel getrocknete Salbeiblätter mit 1/4 Liter Wasser überbrühen und 10 Minuten ziehen lassen. Danach durch ein Sieb gießen und abkühlen lassen. Nach dem Duschen oder Baden jeden Tag die Füsse und die Achselhöhlen mit Salbeisud abwaschen.
Unter Afterjucken versteht man einen lästigen Juckreiz am After.
Da es mehrere mögliche Ursachen für Afterjucken gibt, unter anderem auch Wurmerkrankungen oder Hämorrhoiden, sollte man auf jeden Fall einen Arzt konsultieren.
Oberflächliche Hautabschürfungen kann man mit einer Auflage aus Schafgarbenkraut besser zur Heilung animieren. Wie man ja schon seit langer Zeit weis, ist die Schafgarbe blutungsstillend und heilungsfördernd, also für Abschürfungen genau richtig.
Nehmen Sie dazu einen Esslöffel des Schafgarbenkraut, übergiessen Sie es mit einer Tasse kochendem Wasser, dann 5 Minuten ziehen lassen, absieben und die Wunde damit auswaschen oder in Tuch damit tränken, welches man auf die betroffene Stelle legt. Ein solcher Umschlag sollte jedoch regelmäßig gewechselt werden. Weiterlesen...
Unter Abgeschlagenheit versteht man einen körperlichen und geistigen Zustand, der sich eigentlich nur sehr unsicher definieren läßt.
Auch die Ursachen können sehr unterschiedlich sein: Es kann einfach an einigen durchmachten Nächten liegen, an Schlafmangel, aber auch an einer Erkältung, an zu wenig Bewegung oder auch einem unbemerkten Herzinfarkt.
Kräuter - Rezepte und Hausmittel mit abführender Wirkung
Abführend 2 Teelöffel getrocknete Eschen-Blätter mit 250 ml. Wasser ansetzen, zum Kochen erhitzen und 3 Minuten ziehen lassen. Danach absieben und auf Trinktemperatur abkühlen lassen. Täglich 3 Tassen davon trinken.
Abführend Ein Teelöffel zerkleinerter Hagebutten und 250 ml kochendes Wasser. Lassen Sie dies 5-10 Minuten ziehen. Den Tee kann man warm oder auch kalt trinken.
Tee's Trinken Sie täglich, für eine Woche lang, zwei bis drei Tassen Kamillentee!
Ätherische Öle Reiben Sie täglich, zwei bis dreimal, bis zu fünf Tropfen, Kamille-blau- Öl oder Thymianöl in etwas Pflanzenöl und reiben Sie damit die Achillessehne ein.
Schon im Mittelalter wurden Abszesse mit Mitteln aus der Natur behandelt. Abszesse und Furunkel müssen sich öffnen, bevor sie abheilen können. Dies kann man mit mancherlei Mitteln erreichen.
Vorsicht: Bitte wenden Sie sich bei einem Abszess unbedingt auch an einen Arzt!!!
Wie würden Sie jemandem, der die Vanille nicht kennt, deren Duft und Aroma beschreiben?
Nun, abgesehen davon, daß das wohl gar nicht funktionieren kann, würde man sicherlich Wörter wie warm, süß, umschmeichelnd, entspannend, kräftigend, beruhigend und anregend verwenden.
Tatsächlich ist Vanille das Aroma Nr. 1 in Deutschland, es wird am meisten verwendet, wenn es darum geht, das Heim besser duften zu lassen oder einem Essen einen besseren Geschmack zu geben. Und auch bei den Eissorten ist Vanille der Klassiker und immer noch die meist verkaufte Sorte - vor dem Schokoloadeneis auf Platz 2. Weiterlesen...