Panik – Schon alleine das Wort beschreibt, was in einem Menschen vorgehen muß, der dieses Gefühl in sich hat. Wer dazu noch Panikattacken bekommt vor Dingen und in Situationen, die eigentlich gar keine Panik auslösen sollten, der kann einem wirklich leid tun. Ein Panik-Anfall, ob berechtigt oder nicht, kann einige, teilweise schwere, Gesundheitsschäden verursachen. Und wenn sowieso schon Herzprobleme oder Probleme mit dem Kreislauf vorliegen, dann wird es richtig gefährlich. Zudem kann es durch panische Reaktionen, wie zum Beispiel einer Flucht oder eine körperliche Abwehr, zu Verletzungen oder Unfällen kommen. Wer unter immer wieder kehrenden Panikattacken leidet, sollte unbedingt mit seinem Hausarzt darüber reden, vielleicht ist es auch ratsam, eine Therapie zu beginnen.
Allerdings gibt es auch einige Hausmittel, die die Panik mildern können:
Gegen Arteriosklerose oder Arterienverkalkung – Tipps und Hausmittel
Mit zunehmendem Alter kommt die Arteriosklerose. Beim einen stärker, beim anderen schwächer. Es lagert sich immer mehr Fett an den Gefäßwänden der Adern an, ihre Elastizität lässt nach, die Gefäße werden enger und verkalken.
Im Volksmund bezeichnet man die Krankheit aus diesem Grunde auch als Arterienverkalkung. Der Blutfluss wird behindert, Durchblutungsstörungen, Schlaganfall und Herzinfarkt drohen. Millionen Menschen sind von diesem bösen Leiden betroffen, mit dem man unbedingt zum Arzt gehen muss, denn es besteht in vielen Fällen Todesgefahr. Die ärztliche Kunst können Sie aber durch gesunde Hausmittel und vor allem durch Vorbeugung unterstützen.
Hausmittel gegen Augenringe – Kräuter-Rezepte und natürliche Heilmittel
Sie schauen in den Spiegel und sehen aus, als hätten Sie die letzte Nacht durchgemacht. Der Grund: Augenringe. Solche Augenringe sind aber nicht nur hässlich anzuschaun, sondern sie müssen auch aus ärztlicher Sicht ernst genommen werden.
Häufig sind sie Anzeichen für ernsthafte Erkrankungen wie z.B. eine Herzinsuffizienz. Einen Arztbesuch sollten Sie deshalb bei urplötzlich auftretenden oder nicht wieder verschwinden wollenden Augenringen in Erwägung ziehen. Es gibt natürlich aber auch gesunde Hausmittel, die gegen Augenringe helfen.
Lassen Sie zwei Beutel schwarzen Tee in heißem Wasser ziehen. Anschließend tun Sie die Beutel in den Kühlschrank, bis sie richtig kalt sind. Legen Sie die Teebeutel dann ca. 10 Minuten auf Ihre geschlossenen Augen.
Trockene Augen sind ein Leiden, von dem viele Menschen betroffen sind. Die Augen brennen, jucken und man möchte ständig an ihnen reiben. Hervorgerufen werden trockene Augen z.B. durch langes Sitzen vor dem PC, lange nächtliche Autofahrten, schlechte Beleuchtung am Arbeitsplatz oder verschmutzte Luft.
Die fehlende Tränenflüssigkeit kann man sich natürlich in Form von Augentropfen in die Augen träufeln, was aber schnell lästig wird und vielleicht auch gar nicht nötig wäre, denn es gibt auch für dieses Problem auch gesunde Hausmittel. Bei länger andauernden Problemen sollten Sie aber natürlich auch einen Arztbesuch in Erwägung ziehen.
Der Salbei galt schon bei den alten Ägyptern als Heilpflanze. Sie wandten ihn gegen viele Krankheiten an, unter anderem gegen Unfruchtbarkeit und gegen Potenzprobleme - und sogar gegen das Altern.
Tatsächlich helfen kann getrockneter Salbei bei Schweißausbrüchen und übermäßigem Speichelfluss. Salbeitee und -bonbons helfen gegen Husten und Halsschmerzen. Der Salbei hat eine desinfizierende Wirkung, deshalb benutzt man ihn auch für Spülungen oder zum Gurgeln im Mund- und Rachenraum. Salbei ist antibakteriell und fungizid, tötet also Bakterien und Pilze ab. Man kann den Salbei deshalb auch gut bei entzündlichen Prozessen, wie etwa Akne, einsetzen.
Über 30 % der Deutschen leiden unter Fußpilz. Fußpilz schmerzt, juckt, riecht und sieht nicht gut aus. Laut Studien tun aber nur zehn Prozent der Betroffenen etwas dagegen. Der Rest hüllt den Fußpilz in Schweigen und wartet darauf, dass er von alleine wieder vergeht.
Leider bedenken diese Menschen nicht, dass sie damit munter für eine weitere Verbreitung des Fußpilzes sorgen. Gerade in Schwimmbädern, in der Sauna oder in Duschen gedeihen diese Pilze und warten nur darauf, sich ein neues Opfer zu suchen. Fußpilz ist sehr ansteckend und lauert bevorzugt überall dort, wo es feucht und warm ist.
Inzwischen gibt es natürlich auch allerlei chemische Mittel, die vor einer Infektion schützen und diese heilen können, es gibt aber auch einige Hausmittel und Kräuter-Rezepte dagegen: Weiterlesen...
Durchblutungsstörungen sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen: Sie können Anzeichen für eine schwere, ja lebensbedrohende Erkrankung sein. Möglicherweise steckt hinter dem, was man vielleicht lapidar eine Durchblutungsstörung nennt, ein drohender Herzinfarkt, ein bevorstehender Schlaganfall oder eine unerkannte Diabetes-Erkrankung. Deshalb: Unbedingt zum Arzt!
Die Folgen von Durchblutungsstörungen können vielfältig sein: Das Blut, das Sauerstoff und Nährstoffe in jede einzelne Zellen bringt, fließt nicht mehr im ausreichenden Maße. Dadurch kann es zum Absterben von Zellen kommen, Organe können ihre Funktion einstellen. Unterstützend zu einer ärztlichen Behandlung oder vor allem auch vorbeugend haben sich folgende Hausmittel und Kräuter-Rezepte bewährt:
Ältere Menschen klagen manchmal über eine Durchblutungsstörung der Netzhaut. Hier hilft Ginkgo: Extrakte des Ginkgo, die man in einer Apotheke kaufen kann, helfen, die Durchblutung wieder zu steigern und die Gefäße wieder zu regenerieren.
Propolis, das Bienenharz, ist ein natürliches Antibiotikum. Man kann es gegen Bakterien, Viren und Pilze einsetzen.
Dabei ist die Namensherkunft eher unscheinbar: pro bedeutet so viel wie „vor“, polis bedeutet „Stadt“, also „vor der Stadt“. Besser passen würde allerdings „Beschützer der Stadt“: Da sich in einem Bienenstock schnell Bakterien, Viren und Pilze vermehren würden, schützt das Propolis in „Bienenstädten“ vor der Ausbreitung dieser Krankheitserreger. Die Bienen dichten damit auch kleinste Öffnungen und Spalten ab, damit Krankheitserreger schon gar nicht in den Bienenstock gelangen können. Zudem werden auch Reste von Nahrung darin konserviert, damit sie nicht verwesen.
Vorweg: Scharlach sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen, wer Scharlach hat, der gehört zuallererst einmal zum Arzt!
Da es aber auch einige Kräuter und Hausmittel gegen Scharlach gibt, die eine ärztliche Therapie unterstützen können, möchten wir Ihnen diese hier vorstellen:
Das Kombucha-Getränk hat eine stark anregende Wirkung, reinigt das Blut und regt den Stoffwechsel an, es wird deswegen von vielen als Heilmittel für alle möglichen Krankheiten angesehen. Man sagt ihm sogar nach, dass es das Leben verlängere und auch bei Krebs helfen kann.
Bekannt für seine besondere Wirkung war der Teepilz Kombucha schon im Mittelalter, allerdings nicht bei uns, sondern in Südrussland und dem östlichen Balkan. Die Bewohner verwendeten ihn zur inneren Reinigung und Regeneration des Körpers.
Das eigentliche Herkunftsgebiet ist allerdings Ost-Asien, wo man schon im 2. Jahrhundert vor Christi über ihn und seine Wirkung berichtete. Weiterlesen...
Mundgeruch ist lästig für denjenigen, der ihn hat und diejenigen, die ihn ertragen müssen. Waren Sie schon einmal mit jemandem im Gespräch, der Mundgeruch gehabt hat? Dann wissen Sie ja, was gemeint ist.
Grundsätzlich gilt: Bei andauerndem Mundgeruch sollte man seinen Arzt und Zahnarzt aufsuchen, da so allerlei Erkrankungen dahinter stecken könnten, die man behandeln lassen sollte.
Kopfschmerzen sind eine sehr unangenehme und lästige Sache, die einen Menschen ein Leben lang begleiten können - wenn er nichts dagegen unternimmt. Deshalb ist es wichtig, sich ernsthaft mit diesen Beschwerden zu befassen. Beginnen Sie dabei systematisch. Notieren Sie auf einer Liste, zu welcher Uhrzeit der Schmerz jeweils auftritt, wann er seinen Höhepunkt erreicht, wann er abklingt. Versuchen Sie zu ergründen, ob bestimmte Gewohnheiten (z. B. Eßgewohnheiten, Fernsehen, körperliche Übungen, Fahrten, Einkaufen usw.) mit dem Auftreten Ihrer Kopfschmerzen in zeitlicher Beziehung stehen.
Prüfen Sie, ob eine Allergie der Auslöser sein kann, z. B. auf bestimmte Getränke, Lebensmittel (Eier, Fisch, Milch, Obst) oder andere Substanzen (Umweltgifte wie Farben, Lacke, Farbverdünner, Holzschutzmittel, aber auch Rauch, Blütenstaub usw.). Häufig sind gestörte Schlafgewohnheiten die Ursache, oft auch verbunden mit Faktoren wie Alkohol- und Nikotinmißbrauch, Arzneimittelmißbrauch, Sauerstoffmangel, Hektik, Unruhe oder andere Stressoren. Konservierungsstoffe, wie Nitrite und Nitrate, können Kopfschmerzen verursachen, außerdem Föhn oder Wetterwechsel (Hoch- und Tiefdruck). Mangelhafte Ernährung kann der Auslöser sein, oft neigen Menschen zu Kopfschmerzen, die nicht frühstücken oder deren Stoffwechsel nicht ausreichend mit bestimmten Nährstoffen versorgt wird. Der Mangel an einem einzigen Mineral oder Vitamin kann im Zusammenwirken mit anderen Stoffwechselfunktionen Kopfschmerzen auslösen. Meiden Sie versuchsweise bestimmte Streßsituationen. Dazu kann viel Fernsehen ebenso zählen wie Partys, Hobbys (es gibt Menschen, die vom Puzzle-Zusammensetzen Kopfschmerzen bekommen), zusätzliche Nebenjobs oder übertriebenes Sporttreiben. Ziehen Sie Ihren Arzt zu Rate, wenn Kopfschmerzen erstmals auftreten oder wenn Kinder unter Kopfschmerzen leiden.