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Bringt der Oktober viel Frost und Wind, so sind der Januar
und Februar gelind.
Viel Regen im Oktober und November, macht viel Wind im Dezember.
Bringt der Oktober viel Regen, ist's für die Felder
ein Segen.
Im Oktober der Nebel tief und viel, bringt im Winter der
Flocken Spiel.
Je größer der Ameisenhügel, je straffer des
Winters Zügel.
Gewitter im Oktober künden, du wirst einen nassen Winter
finden.
Schneit's im Oktober gleich, dann wird der Winter weich.
Tummelt sich die Haselmaus, bleibt der Winter noch lange
aus.
Im Oktober Sturm und Wind, uns den frühen Winter künd'.
Siehst du fremde Wandervögel, wird es kalt nach alter
Regel.
Viele Eicheln und Bucheckern im Oktober lassen einen harten
Winter erwarten.
Wenn die Eiche noch ihr Laub behält, gibt's im Winter
strenge Kält.
Im Oktobernaß und kühl, wird der Winter nur ein
Spiel.
Je früher das Laub im Oktober fällt, desto fruchtbarer
wird das nächste Jahr.
Ist der Oktober gelind, gibt der November viel Wind.
Oktoberhimmel voller Sterne hat warme Öfen gerne.
Graben sich im Oktober die Mäus' tief in die Erden,
wird's ein strenger Winter werden.
Nichts kann mehr vor Raupen schützen, als im Oktober
Eis mit Pfützen.
Oktober rauh - Januar flau.
Ist der Oktober warm und fein, kommt ein scharfer Winter
drein.
Bringt der Oktober schon Schnee und Eis, ist's schwerlich
im Januar kalt und weiß.
Wenn die Bienen zeitig verkitten, kommt bald ein harter Winter
geritten.
Warmer Oktober bringt fürwahr, stets einen kalten Januar.
Bleibt im Oktober das Laub am Ast,
viel Ungeziefer du zu befürchten hast.
Durch Oktobermücken laß dich nicht berücken.
Ein Oktoberhimmel voller Stern'
hat warme Öfen gern.
Hält der Oktober das Laub lange fest,
so sorge für ein warmes Nest.
Im Gilbhart räum den Garten,
denn willst du warten,
so kommt die Kälte
und nimmt die Hälfte.
Im Oktober der Nebel viel.
bringt der Winter Flocken viel.
Im Oktober Sturm und Wind,
uns den frühen Winter kündt.
Ist der Oktober freundlich mild,
ist der März dafür rauh und wild.
Ist der Oktober kalt,
so macht er für's nächste Jahr dem Raupenfraße
halt.
Ist Oktober warm und fein,
kommt ein scharfer Winter hinterdrein.
Ist er aber naß und kühl,
mild der Winter werden will.
Nichts kann vor Raupen mehr schützen
als Oktobereis in Pfützen.
Oktober, der fröhliche Wandersmann,
der pinselt Wald, Weide und Hecken an.
Oktober geht ein rauher Wind,
dann wärm' am Sauser dich geschwind.
Oktobergewitter sagen beständig,
der künftige Winter sei wetterwendisch.
Oktober macht die Pferde mager.
Oktobersonne kocht den Wein
und füllt auch große Körbe ein.
Oktober und März gleichen sich allerwärts.
Oktoberwetter zeigt stets an,
wie's künftig um den März wird stahn.
Schneit's im Oktober gleich,
wird der Winter weich.
Warmer Oktober bringt fürwahr,
uns sehr kalten Februar.
Wenn Frost und Schnee im Oktober war,
so folgt ein gelinder Januar.
Wenn im Oktober viel Füchse bellen,
rufen sie großen Schnee herbei.
Wenn man abends im Oktober die Schafe mit
Gewalt eintreiben muß, so fällt im Winter viel
Schnee.
Wenn's im Oktober friert und schneit,
bringt der Januar eine milde Zeit.
Wie im Oktober die Regen hausen,
so im Dezember die Stürme brausen.
November
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