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Neujahrsnacht still und klar, deutet auf ein gutes Jahr.
Anfang und Ende vom Januar deuten auf das ganze Jahr.
Braut der Januar Nebel gar, wird das Frühjahr naß
fürwahr.
Der Winterschnitt wird durchgeführt, nur nicht, wenn
Stein und Bein gefriert.
Ist Dreikönig hell und klar, gibt's viel Wein in diesem
Jahr.
Wenn's im Januar donnert überm Feld, kommt später
die große Kält'.
Die Erde muß ihr Bettuch haben, soll sie der Winterschlummer
laben.
Ein Januar wie ein März ist dem Bauern ein schlechter
Scherz.
Gelinder Januar bringt spätes Frühjahr.
Hatte Oktober viel Frost und Wind, so ist der Januar gelind.
Im Januar hoher Schnee, im Sommer hoher Klee.
Im Januar sieht man lieber den Wolf, als einen Bauern in
Hemdsärmeln.
Ist der Januar hell und weiß, kommt der Frühling
ohne Eis, wird der Sommer sicher heiß.
Wirft der Maulwurf Hügel im Januar, dauert der Winter
bis zum Mai sogar.
Ist der Januar feucht und lau, wird das Frühjahr trocken
und rauh.
Wächst das Gras im Januar, ist der Sommer in Gefahr.
Klirrt der Frost im Januar, gibt's ein gutes Erntejahr.
Kommt der Frost im Januar nicht, zeigt im März er sein
Gesicht.
Läßt der Januar Wasser fallen, läßt
der Lenz es gefrieren.
Sind im Januar die Flüsse klein, gibt's im Herbst guten
Wein.
Soviel Tropfen im Januar, so viel Schnee im Mai.
Auf trocken-kalten Januar folgt viel Schnee im Februar.
Fehlen im Januar Schnee und Frost, gibt der März gar
wenig Trost.
Holz soll zwischen dem 20. und 30. Januar bei abnehmendem
Mond gefällt werden.
Im Jänner kannst du schon die Bienenstöcke setzen,
soll Honig und Wachs dich mit reicher Frucht ergötzen.
Im Jänner werden die Tage länger und der Winter
strenger
Im Januar Reif ohne Schnee, tut Bergen, Bäumen und allem
weh.
Im Januar sieht man lieber einen Wolf, als den Bauern ohne
Jacke.
Ist der Januar feucht und lau, wird das Frühjahr trocken
und rauh.
Ist der Januar hell und weiß, wird der Sommer sicher
heiß
Ist im Januar dick Eis, gibt's im Mai ein üppig Reis.
Januar muß vor Kälte knacken, wenn die Ernte gut
soll sacken.
Januarschnee zuhauf, Bauer halt die Säcke auf.
Januar warm, daß Gott erbarm!
Je frostiger der Jänner, je freundlicher das ganze Jahr.
Knarrt im Jänner Eis und Schnee, gibt's zur Ernte viel
Korn und Klee.
Nebel im Januar macht nasses Frühjahr.
Reichlich Schnee im Januar, machet Dung fürs ganze Jahr.
Tanzen im Januar die Mucken, muß der Bauer nach dem
Futter gucken.
Wächst das Korn im Januar, wird es auf dem Markte rar.
Wenn der Frost im Jänner nicht kommen will, kommt er
sicher im April.
Wenig Wasser, viel Wein - viel Regen, wenig Wein.
Wenns Gras wächst im Januar, wächst es schlecht
das ganze Jahr.
Februar
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